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PlayStation Experience 2016: Alle wichtigen Ankündigungen

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In diesem Jahr fand zum dritten Mal die PlayStation Experience statt, die im Anaheim Convention Center in Kalifornien abgehalten wurde. Sony und Partner hatten viele Spiele und Ankündigungen im Gepäck und auch die ein oder andere Überraschung gab es.

Sony PlayStation Experience 2016: Highlights

The Last Of Us Part II

Naughty Dog hat endlich den Nachfolger von The Last Of Us vorgestellt: Die Handlung spielt mehrere Jahre nach dem ersten Teil: Ellie ist inzwischen 19 Jahre alt und wird die Protagonistin von The Last Of Us Part II. Aber auch ein Wiedersehen mit Joel soll es geben. Die Entwicklung befindet sich zwar noch ganz am Anfang, trotzdem gibt es schon einen ersten Trailer. Ein Release-Datum wurde hingegen noch nicht genannt.

Trailer:

Uncharted: The Lost Legacy

In dem ersten eigenständigen Story-DLC dreht sich alles um Chloe Frazer, also jener wortgewandten Meisterdiebin, die Spieler seit dem zweiten Teil kennen. Aber auch Nadine Ross, Widersacherin aus Uncharted 4, wird eine zentrale Rolle einnehmen. Uncharted: The Lost Legacy erscheint 2017. Wer die Digital Deluxe Edition oder aber das Forscher-Paket von Uncharted 4 besitzt, bekommt die Erweiterung kostenlos.

Trailer:

Resident Evil 7

Die Demo hat ein letztes Update spendiert bekommen, des Weiteren gibt es einen neuen Trailer. Resident Evil 7 erscheint am 24. Januar 2017. Besitzer einer PS4 Pro können sich über 4K-Auflösung und HDR-Unterstützung freuen.

Trailer:

Alle Ankündigungen und News findet ihr im offiziellen PlayStation.Blog:

Alle Ankündigungen der PlayStation Experience 2016

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Major-Labels verdienten 7 Mrd. Dollar am Streaming

Musik-Streaming ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das kann man im März 2019 wohl konstatieren, ohne große Einwände zu bekommen. Wenn also viele Menschen nicht mehr vornehmlich Alben käuflich erwerben, sondern Musik tendenziell eher streamen, verlagern sich auch die Erlöse, die durch Musik erwirtschaftet werden. Die drei weltweit größten Plattenfirmen - Universal, Sony und Warner - können sich in jedem Fall nicht über mangelnde Einkünfte beklagen. Einem aktuellen Bericht von Music Business Worldwide zufolge haben diese drei Labels im vergangenen Jahr 6,93 Milliarden US-Dollar (6,11 Milliarden Eur0) am Streaming verdient. 2017 lagen diese Einnahmen noch bei 5,3 Milliarden US-Dollar (4,68…
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