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POWERSLAVE Tour hätte Iron Maiden beinahe zerstört

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Das Beste aus der POWERSLAVE (1984), SOMEHWERE IN TIME (1986) und SEVENTH SON OF A SEVENTH SON (1988) zu spielen, ist das weltweit grad mehr als erfolgreiche Konzept der Iron Maiden „Somewhere Back In Time“-Tour.

An die damalige Tour zu POWERSLAVE haben die Musiker dabei gar nicht so tolle Erinnerungen. Nicko McBrain: „Es war eine ziemlich lange Tour – über 13 Monate, was beinahe unser Tod war.“

Steve Harris pflichtet seinem Kollegen bei: „Wir waren vorher schon ein paar Jahre im harten Album-Tour-Album-Rhythmus gefangen. Nach der POWERSLAVE-Tour waren wir alle ausgebrannt. Fünf oder sechs Abende in der Woche zwei Stunden lang zu spielen machte uns physisch fit, mental aber total kaputt.“

Der Iron Maiden-Bassist geht noch weiter ins Detail: „Bruce Dickinson war so durch, dass er nichts Sinnvolles mehr fürs nächste Album schreiben konnte. Ihn nahm das alles am meisten mit.“

Zum Glück haben sie daraus gelernt, und gehen es momentan relaxter an.

Dafür gibt es jetzt neue Probleme, die in den 80ern undenkbar waren: Falsche Konzertdaten im Internet. Iron Maiden ärgern sich nämlich gerade über, und warnen vor, Tour-Daten, die bei Wikipedia stehen. „Die bisher nicht offiziell von uns bestätigten Gigs, die auf Wikipedia auftauchen, sind ziemlich frei erfunden,“ so ein offizielles Statement der Band.

Irgendwas ist leider immer…

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