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Queen: Brian May wehrt sich gegen hartnäckigen Reporter

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Queen sind derzeit auf Tournee in Australien und werden dort als Headliner des Benefiz-Konzerts „Fire Fight Australia“ zu sehen sein. Die Show findet aufgrund der verheerenden Waldbrände statt, bei denen über eine Milliarde Tiere ums Leben kamen.

Nachdem Gitarrist Brian May in Australien landete, wurde er von einer kleinen Gruppe von Fans begrüßt. Der Musiker gab Autogramme und machte Fotos mit der kleinen Gruppe. Dabei wurde er jedoch von einem Channel 7-Reporter gefilmt. Nachdem May den Kameramann mehrmal darum bat, die Kamera wegzulegen, trat dieser zunächst ein Stück zurück, filmte aber weiter.

„Entschuldigung, ich habe nein gesagt“, wiederholte May. „Wird das jetzt hässlich? Du legst das jetzt weg, sonst passiert etwas Hässliches. Verstehst du? Du hörst jetzt auf. Ich meine es ernst, ich meine es todernst“, hört man den Musiker in einem kurzen Mitschnitt sagen.

Der Reporter beschloss, seine Kamera auszuschalten, nahm jedoch kurze Zeit später sein Handy, um den Musiker mit seinen Fans zu filmen. Das wurde May schließlich zu bunt und er schlug dem Journalisten schließlich das Gerät aus der Hand, was im späteren Nachrichtenbeitrag als eine ungerechtfertigte Attacke dargestellt wurde.

May entschuldigte sich für den Vorfall sofort bei der Fan-Gruppe und meldete sich später auch noch einmal über die Sozialen Medien zum Vorfall. In einem sehr langen Post schilderte er die Situation sehr detailiert und erklärte unter anderem, wie sehr ihn das Ganze mitnahm und wie respektlos er sich behandelt fühlte. Der Musiker schrieb unter anderem:

„Nein – mir geht es nicht gut. Es hat meinen Tag ruiniert, und wenn es das ist, was sie wollten, dann haben sie es geschafft. Es gibt eine feine Linie zwischen Wut und Depression, und ich habe mit all dem zu kämpfen, seit ich von einem TV-Nachrichtenteam überfallen und belästigt wurde, nachdem ich frisch aus dem Flugzeug aus Neuseeland stieg.“

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My Welcome to Brisbane ! First of all THANKS to so many of you folks who managed to find a way to send me supportive messages while I’ve been quietly trying to work my way through the feelings generated by the incident that happened at Brisbane Airport, just moments after I landed in Australia. No – I’m not all right. But I will be. It certainly ruined my day, and if that’s what you wanted, Channel 7, then you got it. There’s a fine line between anger and depression, and I’ve been struggling with all of that since I got ambushed and harrassed by a TV News team, fresh off the plane from New Zealand. Now, obviously I’m not a novice at this … I’ve interacted with literally thousands of news reporters, photographers and cameramen over the last 50 years. I’m not exactly known for being aggressive, even in the face of provocation, but this guy caught me unawares – one of the rudest and most disrespectful video cameramen I’ve ever encountered. As we drove out of the airport, I noticed a small group of young kids with Queen albums, waving a welcome. I find it hard to just drive by in a case like this. Yes, they could have been pesky e-bay hounds just looking to make a quick buck, but these guys looked like very genuine fans. This stuff still matters to me. So we stopped the car and I got out to sign their Queen material, and they kindly gave me gifts of typically Australian goodies. Lovely. Pressed up against the kids was a guy with a huge TV camera. I’d noticed him, obviously, but I had no idea who he was – whether he was part of the party of kids, or a third party. I just let him film for the few moments I was signing the albums. But these kids were clearly very moved by the meeting, and I felt they deserved to have a few moments NOT being filmed for public sharing. So, in the nicest possible way, I turned to the cameraman and asked if he’d stop filming, now he’d got his story, and give us some private moments. He refused. He kept on filming, and aggressively turned the camera close-up on my face. That, to me, felt like deliberate invasion of my space, and downright unfriendly. At that moment, everything changed. (To be cont’d). Bri

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