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Queensryche covern königliche Klassiker

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Hinter einem Titel wie TAKE COVER verbergen sich natürlich Cover-Versionen – im Falle Queensryche gleich elf an der Zahl.

Hauptsächlich geht es dabei natürlich um Bands, von denen Queensryche beeinflusst wurden und die nun das entsprechende „Dankeschön“ erhalten sollen. Für den geneigten Metaller bedeutet das aber keineswegs immer nur leichte Kost.

Die Tracklist:

‚Welcome To The Machine‘ (Pink Floyd)
‚Heaven On Their Minds‘ (Jesus Christ Superstar)
‚Almost Cut My Hair‘ (Crosby, Stills, Nash & Young)
‚For What It’s Worth‘ (Buffalo Springfield)
‚For The Love Of Money‘ (The O’Jays)
‚Innuendo‘ (Queen )
‚Neon Knights‘ (Black Sabbath)
‚Synchronicity II‘ (Police)
‚Red Rain‘ (Peter Gabriel)
‚Odissea‘ (Carlo Marrale & Cheope)
‚Bullet The Blue Sky‘ – Live (U2)
 

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Wertschau: Rainbow

Die komplette Wertschau der Rainbow-Alben findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Goldwert RISING (1976) Nur wenige Alben der Siebziger haben Heavy Metal so nachhaltig geprägt wie RISING. Gründe dafür gibt es viele: Martin Birch (unter anderem Deep ­Purple, Black Sabbath, Iron Maiden) wirkt als szene­kundiger Produzent mit, und Schlagzeugkoryphäe Cozy Powell (zuvor unter anderem Jeff Beck Group) stößt ebenfalls zu Rainbow. Blackmores und Dios gemeinsames Songwriting erreicht die Perfektion. Ken Kellys ikonisches Coverartwork – eine ausgestreckte Faust unter dem Regenbogen…
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