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Rammstein verurteilen Angriff auf ORF-Reporter

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Nach dem ersten Konzert von Rammstein in Wien ist ein ORF-Team beschimpft und tätlich angegriffen worden. Die Band hat nun bei der zweiten Show in der österreichischen Hauptstadt Stellung zu diesem unschönen Vorfall genommen. So verurteilen Till Lindemann und Co. die Anfeindungen und Handgreiflichkeiten aufs Schärfste.

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So bedankte sich der Rammstein-Frontmann am Schluss des Gastspiels zunächst bei den anwesenden Zuschauern: „Zweimal Wien, vielen, vielen Dank.“ Anschließend thematisierte Lindemann noch die Feindseligkeiten gegen die Journalisten und im Besonderen die Wortwahl jener aggressiven Fans: „Ganz kurz zum Vorfall gestern: Wir hassen Rassismus und Antisemitismus. Wir hassen das.“ Wenn es darauf ankommt, kann man sich auf NDH-Metaller eben verlassen.

Antisemitische Entgleisung

Doch was war genau passiert? Wie im Video bei puls24 zu sehen ist, bereitete sich ein Fernsehteam um Reporter Didi Petschl nach dem ersten Wiener Rammstein-Stelldichein gerade darauf vor, über die Show zu berichten. Da flogen plötzlich Beschimpfungen von Fans herüber. „Ihr seid’s lauter Juden!“ und „Der Scheiß-ORF!“ waren unter anderem zu hören, bevor ein Mann Petschl heftig wegschubst. Hernach wurde sogar noch die Kamerafrau angegangen und deren Kamera beschädigt.

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Wie Petschl dem ORF später berichtete, sei seine Mannschaft mehrmals beleidigt und angegangen. „Dann wollte mich jemand zusammenschlagen.“ Weiter filmen habe man nur unter Polizeischutz können. Grundsätzlich sei die Atmosphäre unter den 55.000 Zuschauern im Ernst-Happel-Stadion nach dem Ende der Show „extrem aggressiv und aufgeheizt“ gewesen. Dies dürfte unter anderem damit zusammenhängen, dass ein paar Tage vor den Wiener Rammstein-Auftritten auch Missbrauchsvorwürfe aus Österreich gegen Till Lindemann vorgebracht wurden.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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