Toggle menu

Metal Hammer

Search

Jason Momoa hatte Angst vor „Back To The Beginning“-Konzert

von
teilen
mailen
teilen

Dass Jason Momoa (‘Aquaman’, ‘Game Of Thrones’) ein Metalhead ist, dürfte allgemein bekannt sein. Der Schauspieler moderierte schließlich auch „Back To The Beginning“, das letzte Black Sabbath-Konzert im Juli 2025. Wie das für ihn war und warum er eigentlich Angst davor hatte, erzählt Momoa dem Talkshow-Host Jimmy Fallon in dessen The Tonight Show.

Wie ein Gott

Über Ozzy Osbourne meint er: „Er ist wie ein Gott für mich.“ Dann erzählt er: „Das Konzert wurde angekündigt und ich rief jeden an, den ich kannte. Ich telefonierte mit Metallica, Anthrax, nur um Tickets zu bekommen, damit ich dabei sein konnte. Es gab nur eine sehr begrenzte Anzahl Tickets. 

Ich bettelte um Reste, für mich und meine Kinder. Irgendwann rief mich Ross Halfin (Rock-Fotograf – Anm.d.Red.) an und erzählte mir, dass Sharon Osbourne will, dass ich das Konzert moderiere. Ich hatte ihnen schon ein Mal geholfen. Damals machte ich für Ozzy ein Musikvideo (für ‘Scary Little Green Men’ – Anm.d.Red), als er es nicht konnte“, erklärt Momoa.

Alles für Ozzy

Weiter sagt er: „Für das Album davor hatte ich auch schon ein Musikvideo gemacht. Ich sagte ihnen, dass ich alles für Ozzy tun würde. Daran erinnerte Sharon sich vielleicht, deswegen wollte sie, dass ich die Show moderiere. Ich hatte schreckliche Angst. Das ist schon angsteinflößend. Jetzt stellt euch ein Stadion vor voller Leute, die ich liebe, und allen meiner Musikhelden. Einfach alle. Metallica, Guns N’ Roses. Ihr glaubt kaum, was für Leute dort waren. Und ich war auf dem Poster“, schwärmt der Schauspieler.

„Als Ozzy auf die Bühne kam, war ich mit Ross zusammen und stand direkt vor Ozzy. Ich war ihm am nächsten. Nicht mal Geezer (Butler, Bass – Anm.d.Red.) stand ihm so nah wie ich. Ich schaute ihm mit meinen Kindern einfach nur still zu und es war wirklich unglaublich“, erinnert er sich.

Momoa im Moshpit

Zwischen seinen Verpflichtungen als Moderator und ehrfürchtigen Momenten mit Ozzy Osbourne hatte Momoa jedoch auch viel Spaß im Moshpit bei Pantera, wie er erzählt. „Ich schnappte mir meinen Sohn und sagte ihm, dass wir moshen gehen würden. Mein Security (Liam McKiernan -Anm.d.Red.), mein Kumpel, der mir half, sagte nur ,Auf gar keinen Fall.‘“

Allerdings lässt sich der Schauspieler nicht aufhalten, und Bodyguard sowie Sohn müssen mit in den Pit: „Liam ging mit rein, und ich packte meinen Sohn. Er war noch nie in einem Moshpit, aber ich nahm ihn mit. Wir sprangen über die Absperrung und gingen zu Pantera rein. Es war großartig.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
BRIT Awards: Ozzy bekommt Preis für Lebenswerk

Bei den diesjährigen BRIT Awards, welche am vergangenen Samstag, den 28. Februar 2026 in Manchester über die Bühne gingen, war klar: Irgendetwas wird auch zum am 22. Juli 2025 verstorbenen Ozzy Osbourne passieren. Die Black Sabbath-Legende ist schließlich so etwas wie ein Nationalheiligtum im Vereinigten Königreich. Insofern dürfte es niemanden verwundern, dass der "Prinz der Dunkelheit" posthum den Lifetime Achievement Award verliehen bekommen hat. Ozzy schaut vom Himmel herab Hierzu hielt die aus Nashville zugeschaltete Country-Ikone Dolly Parton eine Rede: "Ozzy Osbourne hat sein gesamtes Leben der Musik gewidmet. Und sein Vermächtnis hat einen bleibenden Eindruck in den Fasern von Liebhabern…
Weiterlesen
Zur Startseite