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REPENTLESS: Kerry King hat keine Angst vor Hatern

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Der Slayer-Gitarrist Kerry King ist ein alter Hase im Metal-Geschäft. Seit der Omnipräsenz des Internets hat sich viel verändert. Das bereitet dem Thrash-Veteranen aber keine großen Sorgen, wie er im Interview mit spin.com beteuert.

Nur Idioten aus dem Internet

Es ist einfach, sich im Internet hinter falschen Namen und Bild zu verstecken. Aus dieser Deckung heraus, übten viele laute und uninformierte Kritik:

Ich bin sehr gut darauf vorbereitet“, befindet Kerry im Angesicht des heute erscheinenden Slayer-Albums REPENTLESS. „Online sind die Leute auf einmal viel größer und geben sich kugelsicher. Sie sagen einfach, was ihnen in den Sinn kommt ohne dabei irgendwelche Skrupel zu haben.“

Ich weiß, dass viele Leute unser Album hassen werden

Für eine Band wie Slayer würde das bedeuten, dass viele das neue Album aus der Deckung des Internets schlecht reden würden:

Ich weiß, dass viele Leute unser Album hassen werden“, ist sich der Gitarrist sicher. „Das ist schon OK, denn ich weiß – einfach aus den Reaktionen, die wir bisher aus der Musikindustrie bekommen haben – dass uns Album großartig ist. Es wird trotzdem Leute geben die sagen, dass es schlecht ist, Punkt. Es wird auch genug Leute geben die sagen, dass es scheiße ist, ohne es überhaupt gehört zu haben. So ist das heute in unserer Gesellschaft.“

Früher sei das anders gewesen, aber die Hater aus dem Internet sind Kerry King egal: „Ich meine, am Ende des Tages musst du einfach ein dickes Fell haben und dich nicht von irgendwelchen Meinungen runterziehen lassen. Es ist ja nicht so, als würde dir deine Freundin oder Ehefrau sagen, dass dein Album schlecht ist. Es sind gesichtslose Typen – Nur Idioten aus dem Internet“

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Gary Holt (Exodus/ex-Slayer) trinkt keinen Alkohol mehr

Gary Holt will ab sofort keinen Tropfen Alkohol mehr anrühren. Dies hat der Exodus- und ehemalige Slayer-Gitarrist in einem Post in den sozialen Medien verkündet (siehe unten). Darin schrieb der 57-Jährige: "Das ist Tag eins für mich, auf geht's. Das letzte Jahr war eines für mich, in dem ich zur Einsicht gekommen bin, dass Schluss mit dem Trinken sein muss. Es war eine lange Party für mich, aber es fühlt sich nicht mehr wie eine Party an. Überfälliger Entschluss Ich bin nicht perfekt, und der Alk hat sich an mich angepirscht. Auf das Sich-klar-fühlen von hier an." Vor sieben Monaten…
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