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Astronoid ASTRONOID

Progressive Metal, Blood Music/Soulfood (9 Songs / VÖ: 1.2.)

4/ 7
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Bei der musikalischen Einordnung von ASTRONOID ergeben sich von Beginn an gewisse Schwierigkeiten: Ver­träumte Klangkulissen und eine durch­weg klare, weiche Gesangsstimme legen nahe, dass es sich hier um eine Post Rock-Scheibe handelt, während das Schlagzeug deutlich härter zu Werke geht und auch vor regel­mäßigem Doublebass-Einsatz nicht zurückschreckt. Auch an der Sologitarre wird mitunter ein Sound gefahren, der eher nach einer Metal-Combo klingt.

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Perfektes Aushängeschild für dieses Sound-Konglomerat ist ‘I Dream In Lines’, das wohl eben deshalb auch die Leadsingle des Albums ist. Beim Folge­titel ‘Lost’ wiederum werden progres­sive Töne angeschlagen, ausgehend vor allem von den Drums. Selten ist das Schlagzeugspiel bei einer Band so stilprägend und präsent im Mix wie hier, ohne dass es dem Klangerlebnis schadet. Für Genrefans durchaus interessant.

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Die Metal-Alben der Woche vom 22.05. mit Mountaineer, Biest, Sodomisery u.a.

Mountaineer Schon der Beginn stellt eindrucksvoll unter Beweis, welch variable Gestalt der zwischen Post, Sludge, Shoegaze und verträumtem Pop umhergeisternde Stil des Sextetts annehmen kann: Mal erhebt sich verstörender Lärm, dann wieder reißt der dunkle Himmel auf und... (hier weiterlesen) https://www.youtube.com/watch?v=t1dqMXSXnIQ Biest Zugegeben, Titel und Artwork der Platte wirken zunächst etwas abgedroschen. Und, ja, auch in einigen Song-Texten findet sich die ein oder andere Plattitüde – das lässt sich bei deutschen Texten vermutlich nicht gänzlich vermeiden. Bei genauerem Hinhören kann man dem norddeutschen Quintett jedoch recht kreativen und gleichermaßen geradlinigen Wortgebrauch zuschreiben. Das komplette Review findet ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=srS5huhu0Yw Sodomisery…
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