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Billy Howerdel WHAT NORMAL WAS

Indie Rock, Alchemy/Rise/BMG (10 Songs / VÖ: 10.6.)

5.5/ 7
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Was für eine Wundertüte dieser unendlich talentierte Glatzkopf doch ist! Man hätte mit allerlei rechnen können, wenn der A Perfect Circle-Gitarrist 14 Jahre nach seinem ersten Alleingang unter dem Ashes Divide-Banner nun wieder auf Solopfaden wandelt. Aber hiermit? Fast durchgehend wähnt man sich auf WHAT NORMAL WAS in purem New Wave. Auffallende oder fett dröhnende Gitar­ren­arbeit wie bei A Perfect Circle oder vormals Ashes Divide? Fehlanzeige. Statt­dessen geht es dem 52-Jährigen um Grooves, Stimmungen und Emotionen.

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Zeilen wie „You’ll never find what you seek in these selfish hearts / You’ll never find what you seek in these human hearts“ (‘Selfish Hearts’) kom­plettieren das, stehen exemplarisch dafür und gehen ganz tief rein. Der Sound ist selbstredend überragend – glasklar, funky und im Achtziger-Chic gehalten. Mal zirpt es, mal fiept es, und über allem schwebt Howerdels sanfte, verein­nahmende Stimme. So entpuppt sich WHAT NORMAL WAS einerseits als große Überraschung, und andererseits als Album zum Reinlegen.

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Slipknot ziehen Klage wegen Cybersquatting zurück

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