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Bloodsucking Zombies From Outer Space ALL THESE FIENDISH THINGS

Horrorbilly, Schlitzer Pepi/Broken Silence (13 Songs / VÖ: 8.2.)

5/ 7
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Man nehme Psychobilly, dazu etwas Horrorpunk, und würze das Ganze mit einer gehörigen Portion Spaß an Horror-B-Movies – und voilà: fertig ist ein Horrorbilly-Album vom Feinsten. In nunmehr fast 17 Jahren Band-Geschichte haben sich Bloodsucking Zombies From Outer Space längst einen – wenn auch recht langen – Namen gemacht. Mit ALL THESE FIENDISH THINGS bringen die Österreicher jetzt ihr zehntes Studioalbum auf den Markt und beweisen damit einmal mehr, dass Horror nicht immer nur gruselig sein muss.

Anfangs kommt mit ‘Prelude’ zwar etwas Horrorfilmstimmung auf, welche jedoch bereits mit dem zweiten Titel ‘This Ain’t No Helloween Costume’ wieder verschwindet. Temporeich und mit einem deutlichen (für das Billy-Genre typischen) Slap-Bass kann man die Füße kaum stillhalten. Auf humorvolle Art werden Horrorfilme, die – ob nun gewollt oder nicht – bereits einen gewissen Witzeffekt haben, musikalisch verpackt. Auch die ersten beiden Single-Auskopplungen ‘Nice Day For An Exorcism’ und ‘Bela Kiss’ sind Interpretationen mehr oder minder bekannter Horrorfilme. Im Fall von ‘Bela Kiss’ diente sogar der reale ungarische Serienmörder als Vorlage sowohl für den Song als auch das Cover.

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Immer wieder werden gezielt Einspieler aus den jeweiligen Filmen eingesetzt, wie beispielsweise in ‘Good Guy Rag Doll’ (‘Chucky – Die Mörderpuppe’). Ruhige Momente gibt es auf ALL THESE FIENDISH THINGS nur sehr wenige, was das Hören umso spaßiger macht. Musikalisch wird aus mehreren Kelchen geschöpft: von ordentlichen Metal-Riffs bis hin zu Space-Punk-Tönen à la David Bowie. Und das passt! 

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