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GEARS OF WAR: RELOADED

Third Person Shooter, The Coalition/Xbox Game Studios

5.5/ 7
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In den vergangenen Jahren hat ‘Gears Of War’ (2006) bereits mehrere Remaster erfahren, doch nun geschieht Historisches: Zum ersten Mal erscheint der einstige Microsoft-Exklusivtitel auch für Sonys PlayStation, und damit liegt die größte Neuerung nicht im Spiel selbst. Überraschungen im Wiederaufguss bleiben hingegen rar. Entwickler The Coalition verfolgt mit ‘Gears Of War: Reloaded’ das Ziel, den Erstling in seiner bisher umfassendsten Neuauflage zu präsentieren. Inhaltlich bleibt alles am Original: Leveldesign, Kernmechaniken und Spielgefühl unangetastet, ergänzt um sämtliche DLC-Bonusinhalte der ‘Ultimate Edition’ (2015), darunter ein zusätzlicher Kampagnen-Akt, neue Karten und zusätzliche Charaktere. Technisch wurde zudem subtil aufpoliert.

Texturen wirken schärfer, Licht und Schatten holen selbst kleinste Details in den Vordergrund. Auf dem PC zeigen sich jedoch bekannte Grafikprobleme, von flackernden Texturen über unregelmäßige Schatten bis zu vereinzelten Kollisionsfehlern, die bereits die vorherige Neuauflage begleiteten und das Erlebnis trüben. Auf den Konsolen entfaltet das Spiel seine ganze Pracht: Jede Deckung, jeder Schuss, jede cineastische Sequenz wirkt vertraut und doch überraschend, als hätte man das Original mit frischen Augen gesehen, die den Klang der Waffen und die hektische Dynamik jeder Schlacht bewusst aufnehmen. Mehr als ein Update ist ‘Gears Of War: Reloaded’ eine Hommage, eine Feier seiner Ikonen und zugleich eine Einladung, den Klassiker neu zu erleben – nun auf einer Plattform, auf der er bisher nie zu Hause war und in einem Glanz, der selbst Veteranen überrascht. Fast alles richtig gemacht!

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Manche in Deep Purple waren froh, Steve Morse los zu sein

Steve Morse spielt bekanntlich seit 2022 nicht mehr bei Deep Purple. Der Gitarrist sah sich damals zu dem Schritt gezwungen, weil seine Frau Janine an Krebs erkrankt war, den sie Anfang Februar 2024 leider verlor. In einem aktuellen Interview äußerte der 71-Jährige nun die Vermutung, dass Teile der britischen Classic-Rocker letztlich sogar froh waren, dass der Musiker seinen Hut nahm. Unterschiedliche Visionen Eigentlich sollte Steve Morse im Gespräch mit Guitar Interactive dazu Stellung nehmen, ob er offen dafür wäre, für einzelne Shows oder mehr zu Deep Purple zurückzukehren, sollte dies jemand bei ihm anfragen. "Ich denke, wenn die Band das anders…
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