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In Flames I, THE MASK

Modern Metal, Nuclear Blast/Warner (12 Songs / VÖ 1.3.)

6/ 7
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Sobald In Flames ein neues Studioalbum ankündigen, tobt das Netz und spaltet sich die Anhängerschaft in jene, welche den Melodic Death-Tagen nachtrauern und jene, die den offenen Umgang der Schweden mit modernem Metal lieben. Nach der Vorabveröffentlichung ‘I Am Above’ keimten bei den Old School-Fans vage Hoffnungen, dass ihre Lieblinge wieder härtere Töne anschlagen würden (nur, um dann direkt von der Modern Metal-Hymne ‘This Is Our House’ ernüchtert zu werden). I, THE MASK zementiert den Willen von In Flames, frei und ohne jeden Szenezwang komponieren zu können. Und was abseits der Diskussion über mögliche (oder unmögliche) Stilentwicklungen von allen Seiten attestiert werden muss: Kompositorisch bieten In Flames auch auf I, THE MASK wieder absolute Extraklasse.

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Die Leichtigkeit der Melodielinien, die rhythmisch schlau gesetzten Kontrapunkte, die fantastisch inszenierten Spitzen, das Gesamtgefüge, das zwischen Modern Rock und den (immer noch vorhandenen) Rückgriffen auf den tödlichen Würgegriff ein reiches Repertoire bietet, wird aktuell von kaum einer anderen Band so konsequent und  überzeugend dargeboten wie von In Flames. Herz, Hirn, Headbanger – alles da. I, THE MASK zeigt kein neues Gesicht dieser Ausnahme-Band, zaubert aber jedem offenen Metaller ein breites Grinsen ins Gesicht. Definitiver Top Ten-Kandidat 2019.

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