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Intoxicated THE DOME

Death/Thrash Metal, Redefining Darkness (10 Songs / VÖ: 27.3.)

4.5/ 7
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Death Metal aus Florida? Intoxicated gehören sogar zu den Urgesteinen. 1992 gegründet, anfangs allerdings im Thrash Metal unterwegs und im Fahrwasser von Sadus oder Incubus agierend. Später kamen deutliche Death Metal-Einflüsse hinzu, zumal die Musiker im Dunstkreis von Death oder Obituary unterwegs waren und von deren Mitgliedern im Lauf der Jahre unterstützt wurden. Auf ein spätes Debüt im Jahr 1997 folgten andere Aktivitäten, bis 2022 endlich der Nachfolger WATCH YOU BURN erschien. Nur vier Jahre später nun also die dritte Scheibe, die wie ihr Vorgänger starke Old School-Vibes enthält und durchaus Fans früher Death oder Obituary ansprechen dürfte. Die Songs sind somit relativ simpel gehalten und setzen mehr auf Intensität und Groove als filigrane Strukturen. Der Sound passt dazu perfekt, denn die Produktion (welche im Candor Studio stattfand, das Morbid Angel lange Jahre als Probestudio nutzten) ist klar und druckvoll, aber nicht zu steril ausgefallen. THE DOME mag ein Nischenprodukt sein, aber wer auf eine schnittige Mischung aus zeitgemäß produziertem Death- und Black Metal der frühen Neunziger steht, sollte diesem Album eine Menge abgewinnen können.

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