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Karnivool IN VERSES

Progressive Rock, Insideout/Sony (10 Songs / VÖ: 6.2.)

5/ 7
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Lange angekün­digt, ist IN VERSES endlich fertig. Doch kann die Platte den Erfolg des Vorgängers ASYMMETRY (2013) toppen? Zumindest haben Sänger Ian Kenny und seine vier australischen Kollegen nichts an Intensität, Entschlossenheit und Konsequenz eingebüßt. Auch IN VERSES ist ultrafett produziert, lässt Gitarren, Bass und Drums einen permanenten Kampf mit- und gegeneinander austragen, ohne dabei den roten Faden des Songwritings zu vernachlässigen. Vor allem rhythmisch geht es in den zehn Songs wunderbar vielseitig, komplex und raffiniert zu, angetrieben vom fabelhaften Schlagzeuger Steve Judd, der jede Möglichkeit nutzt, um kleine „Gemeinheiten“ in sein Spiel einzubauen. Davon profitiert das gesamte neue Album und erstaunlicherweise auch Kenny, dessen langgezogene Melodien ohne Judd möglicherweise weniger eindrucksvoll klingen würden. So aber passt alles!

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Guns N' Roses' Bühnen-Shows entstehen spontan, sagt Slash

Vor allem in den Achtzigern galten Guns N' Roses als eine der besten Livebands der Rock-Szene. Der Grund: Ihre Konzerte wirkten wie perfekt einstudierte Choreografien. Doch der Eindruckt täuschte, wie Gitarrist Slash erklärte – und das tut er heute noch, denn die Band hat wenig an ihrer Bühnen-Performance geändert. Guns N' Roses planen nichts „Guns waren nie eine Band, die man mit großen, durchchoreografierten Liveshows in Verbindung bringen könnte. Wir bauen unser Equipment auf und legen einfach los“, sagte Slash im Interview mit dem Radiosender Rock 95.5. „Es ist nicht so, dass wir mit einem festen Set auf Tour gehen…
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