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Limbonic Art OPUS DAEMONIACAL

Black Metal, Kyrck (7 Songs / VÖ: 28.6.)

4/ 7
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Seit Vidar ­„Daemon“ Jensen den Laden bei den Symphonic Black-Metallern Limbonic Art alleine schmeißt, geht es in vielerlei Beziehung gemäch­licher zur Sache. Jeweils alle sieben Jahre gibt es ein neues Album – OPUS DAEMONIACAL ist der Nachfolger des 2017 erschienenen SPECTRE ABYSM. Und wie dieses versucht es etwas zu bemüht, alles so zu machen, als wären wir noch in den Endneunzigern und Limbonic Art die nächste Eskalations­stufe, was kosmischen Sphärenklang überm Hörnerhelm angeht. Das gelingt auch oberflächlich, aber man merkt weiterhin, wie schwer sich Daemon tut, das einst so fruchtbare Kreativchaos mit Ex-Kumpan Krister „Morfeus“ Dreyer zu rekonstruieren.

Seine Riffs sind thrashig, aber wenig beeindruckend, die Arrangements mit Synths und Chören bombastisch, aber überladen, und die Songs fast alle zu lang für ihren künstlerischen Gehalt. Pluspunkte gibt es für die gelungene Produktion, aber insgesamt ist OPUS DAEMONIACAL leicht aus der Zeit gefallen und kein wirkliches Argument, nicht stattdessen MOON IN THE SCORPIO zu hören.

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