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Metal Hammer

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Madlife PRECISION IN THE FACE OF CHAOS

Industrial Metal, Bleeding Nose/Soulfood (12 Songs / VÖ: 5.5.)

5/ 7
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Madlife machen auf PRECISION IN THE FACE OF CHAOS alles richtig! Die Band aus Los Angeles hat zwölf Hymnen geschrieben, die auf­grund ihrer Härte und Catchyness das per­fekte Pop-Album für Metalheads bilden. ­Madlife selbst geben Rammstein als ihren ­größten Einfluss an, wobei es vielmehr der US-amerikanische Rock’n’Roll von Rob Zombie ist, der die Band vorantreibt. In den großen Stadion-Refrains bedienen sie sich an der Gesangsführung von ­Wednesday 13 – Hooks kann der Goth-Rocker ja!

Madlife ergänzen ihre eigenen Hits ‘Redline’, ‘Just One Gun’ oder ‘Pain Of Pleasure’ mit pumpenden Electronic-Samples, wie man sie von Combichrist kennt. Insgesamt ist PRECISION IN THE FACE OF CHAOS daher der ideale Animateur für alle Metalheads, die keinen Bock auf Disco, aber sehr wohl auf Tanzen haben.

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65 Jahre Vince Neil: Ein Leben zwischen Exzess und Ikonografie

Vincent Neil Wharton, geboren am 8. Februar 1961 in Los Angeles, ist eine der schillerndsten - und widersprüchlichsten - Figuren des amerikanischen Glam Metal. Mit mexikanischen Wurzeln mütterlicherseits und indigenen Wurzeln väterlicherseits wuchs er in Südkalifornien auf, wo Sonne, Surfbretter und später Strip-Nächte seinen Lebensrhythmus bestimmten. Genau dort wurde er zu einem Gesicht der Glam Metal-Szene der Achtziger Jahre. Anlässlich seines 65. Geburtstags blicken wir zurück auf sein Leben, das zu Recht bereits mehrfach in verschiedenen Medien aufgearbeitet wurde: Zuletzt als Netflix-Dokumentation namens ‘The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll’ (2019). Vom David Lee Roth-Fanboy zum Aushängeschild des Glam…
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