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Mezzrow EMBRACE THE AWAKENING

Thrash Metal , ROAR/Edel (8 Songs / VÖ: 14.11.)

4/ 7
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Manchmal kommen sie wieder. So auch im Fall der schwedischen Thrash-Metaller Mezzrow, die sich 1988 gegründet haben und 1991 nach nur einem Album (THEN CAME THE KILLING, 1990) auflösten, um 2021 in fast komplett neuer Besetzung (einzig Bassist Conny Welén und Frontmann Uffe Pettersson sind von der Stammformation übriggeblieben) wieder in die Szene zurückzukehren. 2022 erschien das remasterte Debüt, 2023 dann die neue Scheibe SUMMON THY DEMONS. Der Sound mag im Vergleich zu den Anfängen moderner und düsterer klingen, im Grunde ihrer Seele sind sich Mezzrow aber treu geblieben und bieten bissigen, zugespitzten Thrash Metal der alten Exodus- und Kreator-Schule. Dazu gehören natürlich auch gebellte Vocals und rasant-feines Riffing. Was bei all der Authentizität auf der Strecke bleibt, sind die einprägsamen Hooklines. EMBRACE THE AWAKENING hat in dieser Kategorie zwar mehr zu bieten als SUMMON THY DEMONS, verweigert aber noch immer die Wege zu absoluten Ohrwürmern und Mega-Bangern. Für Nostalgiker könnten hier ein paar Perlen dabei sein, doch Genrefans, denen Eingängigkeit wichtig ist, müssen woanders tauchen.

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Editorial METAL HAMMER 12/2025

Liebe Metalheads, vor wenigen Monaten mussten wir endgültig Abschied von Ozzy Osbourne nehmen – kurz nach einem letzten gemeinsamen Auftritt der Black Sabbath-Originalbesetzung. Dass es zu diesem noch einmal kommen würde, war 1980 nicht vorherzusehen: Der Prince Of Darkness und Tony Iommis Truppe gingen getrennte Wege. Die Metal-Pioniere legten mit HEAVEN AND HELL ein gewagtes Comeback mit dem nicht weniger legendären Ronnie James Dio am Mikrofon vor, während BLIZZARD OF OZZ Osbournes Solokarriere nachhaltenden Aufwind verlieh. Anlässlich des 45. Jubiläums dieser Monumentalwerke erzählt Autor Frank Thießies die Geschichte beider Alben, begleitet von einem Doppelposter mit den Coverartworks in der Heftmitte.…
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