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Mork SYV

Black Metal, Peaceville/Edel (9 Songs / VÖ: 20.9.)

4.5/ 7
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Das Soloprojekt um ­Thomas Eriksen meldet sich bereits mit seinem siebten Album zurück. Nach der sehr guten Scheibe KATEDRALEN von 2021 hatte DYPET den Black Metal-Sound 2023 um weitere Nuancen erweitert, aber manch andere Elemente wie Klargesang oder eingängige Refrains wegfallen lassen, was für gemischte Re­akti­­onen sorgte. Namedropping beziehungsweise Gastauftritte von Szene­ikonen wie Nocturno Culto, Dolk oder Erlend Hjelvik gibt es diesmal scheinbar nicht, allerdings hatten Mork das auch noch nie nötig. SYV ist erneut etwas anders und scheut auch nicht vor gelegentlich progressiven Riffs oder Streicher-Arrangements wie im Instrumental-Song ‘Til Syvende Og Sist’ zurück.

Auch eine Akustikballade ist mit ‘Omme’ vertreten, aber das Augenmerk liegt weiterhin primär auf traditionellem Black Metal mit leichtem Pagan/Folk-Einschlag. Unterm Strich ergibt sich kein homogenes, überzeugendes Gesamtbild wie einst bei ­KATEDRALEN, allerdings bietet SYV gefühlt mehr Abwechslung und schüttelt sich auch manch einprägsame Melodie aus dem Ärmel. Was euch letztlich mehr zusagt, ist wie so oft dem subjektiven Geschmack geschuldet. Empfehlenswert ist SYV allemal.

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