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Pandemic PHANTOMS

Thrash Metal , Dying Victims/Membran (8 Songs / VÖ: 20.12.)

5/ 7
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Na, mal wieder Lust bekommen auf eine richtig schöne Thrash Metal-Abfahrt? Dann mal hergehört. Ihr dürftet in diesem Fall nämlich bei Pandemic aus Polen an der richtigen Adresse sein. Die Band, deren Originalsänger Sebastian Wikar 2018 im Alter von nur 22 Jahren an einem Blutgerinnsel starb, hat sich nicht aufgegeben, sondern kämpft weiter. Auf ihrem zweiten Album PHANTOMS lassen die Krakauer den Hammer kreisen, haben aber immer auch die Eingängigkeit der Songs im Auge. Musikalische Parallelen zu Tankard liegen auf der Hand, vor allem die melodischen Gitarrensoli und Zwischenspielchen sowie die Stimmlage von Frontmann Gniewko „Mara“ Jelski erinnern an die Frankfurter Schluckspechte.

Insgesamt orientieren sich Pandemic eher am europäischen Thrash denn an der Bay Area. Sie klingen frisch, motiviert, und machen einfach Spaß. Checkt mal das Titelstück, ‘Under Gypsy’s Spell’, ‘Santa Muerte’ oder ‘…The Horde’ und lasst euch von der erst 2015 gegründeten Truppe überzeugen. Mit dem Veröffentlichungsdatum ist das Album ein perfektes Weihnachtsgeschenk, das man sich selbst machen kann. Wenn man denn um den geschmückten Baum herum moshen kann und will.

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Possessed: SEVEN CHURCHES History

Den kompletten History-Artikel über SEVEN CHURCHES von Possessed findet ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Radikal anders Am 16. Oktober 1985 ertönte ein Urschrei, so gewaltig und markerschütternd, als hätte jemand die Tore zur Hölle aufgestoßen. Wo andere Bands mit Hochglanzproduktion und melodischen Soli flirteten, klang SEVEN CHURCHES wie ein Sturm aus Rasierklingen. Die Gitarren des Duos Larry LaLonde/Mike Torrao schnitten, Mike Sus’ Schlagzeug prügelte, der Bass donnerte. Jeff Becerras Stimme war ein Grollen aus der Unterwelt. Hier sang kein Mensch, sondern…
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