Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ronnie Atkins MAKE IT COUNT

Hard Rock , Frontiers/Soulfood (12 Songs / VÖ: 18.3.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Aufmerksame Leser dieses Magazins dürfte im Fall von Ronnie Atkins’ neuestem Soloalbum ein Déjà-vu-Gefühl beschleichen, fand sich doch in der 2021er-METAL HAMMER-Aprilausgabe genau an selber alphabetischer Stelle erst das letzte Langspieler-Release des Pretty Maids-Sängers. Dass der 57-Jährige nach zunächst vermuteter Heilung inzwischen wieder und weiterhin mit seiner Krebs­erkrankung im vierten Stadium ringt, ist allgemein bekannt und erklärt sicher auch die Vehemenz und Carpe Diem-Dringlichkeit, die ein Album­titel wie MAKE IT COUNT sowie Atkins’ reges Output suggerieren.

🛒  MAKE IT COUNT bei Amazon

Anstatt musikalisch Trübsal zu blasen, geht der Sänger – wie schon auf ONE SHOT – lieber optimistisch in die Offensive und wartet mit hochmelodischem, fürwahr überlebensgroßem (Hard) Rock auf, der seine Gefälligkeitsgene gerne mal aus der Ecke von Bryan Adams, Chesney Hawkes oder Desmond Child bezieht, aber auch vor dezent modernerer Klanginszenierung (Chris Laney zeichnet erneut als Produzent verantwortlich) nicht zurückschreckt. Textlich packt Atkins dabei ernste Themen wie unbe­sungenes (Kriegs-)Heldentum oder die ökologische Apokalypse an.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Biff Byford von Saxon über DENIM AND LEATHER, Image und Metal

Vom Stil zum Song zum unauslöschlichen Image: Biff Byford von Saxon im Video-Interview über DENIM AND LEATHER. "You can be into Hardcore, Metal, Death Metal - it doesn’t matter." DENIM AND LEATHER (1981) von Saxon wurde von METAL HAMMER auf Platz 188 der besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt: Heavy Metal als Jugendkultur. DENIM AND LEATHER dokumentiert bereits im Titel den Willen, der Soundtrack einer ganzen Headbanger-Generation zu sein, die im Zuge der NWOBHM nach oben gespült wurde. Entsprechend fällt die Musik aus: Straffe Riffs treffen auf wilde Momente und hohes Melodiegefühl, welche im Chorus den Mitgrölfaktor kitzeln. Die Scheibe trifft…
Weiterlesen
Zur Startseite