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Secret Sphere BLACKENED HEARTBEAT

Power Metal, Frontiers/Soulfood (11 Songs / VÖ: 10.11.)

4/ 7
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Die aus dem malerischen italienischen Bergland stammenden Secret Sphere haben schon einige Alben auf dem Buckel. Mit BLACKENED HEART sind es nun schon ganze zehn Stück, und dabei sind nicht mal die Live-Platten und Re-recordings miteingerechnet. Diese ertragreiche Karriere kann man ihnen auf den letzten Alben leider etwas anhören, denn musikalisch treten sie mit THE NATURE OF TIME und PORTRAIT OF A DYING HEART etwas auf der Stelle. Mit der Rückkehr ihres Originalsängers Roberto Messina hat sich das geändert. Schon auf LIFEBLOOD zeigen sie sich 2021 – zum Namen passend – revitalisiert. Härter denn je fetzen sich die Fünf auf BLACKENED HEARTBEAT nun durch ein Konzeptalbum, das inhaltlich zwar total öde (es geht um die dunklen Seiten der Menschheit), musikalisch aber beeindruckend ist.

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Nach einem stimmungsvollen Akustikintro folgt praktisch Endlosdauerfeuer von sauschnellen Drum-Salven und für Power Metal erstaunlich heftigen Gitarren-Riffs. In ‘One Day I Will’, ‘Bloody Wednesday’ und ‘J.’s Serenade’ weisen Secret Sphere, was Tempo wie auch Saitenarbeit betrifft, schon fast Speed Metal-Qualitäten auf – verlieren dabei aber nie die Genre-typische Melodik und Emotionalität. Ein paar Ausreißer gibt es aber trotzdem: Die hektische Ballade ‘Captive’ oder der Symphonic-Murks in ‘Aura’ hätten nicht unbedingt aufs Album gemusst.

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The Amity Affliction haben 646.000 AUD Schulden

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