Toggle menu

Metal Hammer

Search

Seven Spires A FORTRESS CALLED HOME

Symphonic Metal, Frontiers/Soulfood (12 Songs / VÖ: 21.6.)

4/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Symphonic Metal der härteren Sorte: Das Trio Seven Spires aus Boston, USA, mischt zwischen Synthies und melodischem Gesang eine gute Prise Death Metal-Elemente in das Album. A FORTRESS CALLED HOME ist nach zehn Jahren Karriere ihr viertes Release – nach dem gefeierten GODS OF DEBAUCHERY (2021). Man muss erst mal verstehen, was einem hier geboten wird: ‘Almosttown’ als Single ist auf der seichteren Seite der Platte, wie auch ‘Portrait Of Us’, beide fast schon radiotauglich. Die Gitarrensoli weit vorne, hochmelodisch und eingängig. Dahinter liegen laut Frontfrau Adrienne Cowan (die schon mit Avantasia und Sascha Paeth’s Masters Of Ceremony begeisterte) persönliche Fragestellungen. Die Midtemponummer ‘Impossible Tower’ fährt die Härteskala wieder hoch, ohne an Eingängigkeit zu verlieren.

‘A Fortress Called Home’ wurde von Gitarrist Jack Kosto produziert und überrascht auch mal: ‘Love’s Souvenir’ startet fast schon jazzig-cool mit Piano und steht der Band inklusive Violinen sehr gut, um dann im Doublebass-Gewitter nach fast sieben Minuten brachial aufzugehen. Folkig wird es in ‘Emerald Necklace’. Diese passende Mischung aus harten Passagen, klassischem Melodic Metal und dem Mut zu Genre-fremden Elementen macht Seven Spires so interessant und lässt auf A FORTRESS CALLED HOME über die zwölf Songs viel Raum für Entdeckungen.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Exodus: Halsbrecher und Schädelspalter

Das komplette Interview mit Gary Holt von Exodus findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Hat die Rückkehr von Frontmann Rob Dukes Auswirkungen auf die Riffs oder Arrangements gehabt? Gary Holt: Rob ist ein hervorragender Texter, aber eigentlich lasse ich mich davon nicht beeinflussen, wer bei uns am Mikro steht. Ich lasse die Riffs einfach aus meinem Kopf raus. Was tatsächlich Einfluss genommen hat auf die Lieder, ist seine stimmliche Vielseitigkeit. Rob zeigt auf GOLIATH, was stimmlich wirklich in…
Weiterlesen
Zur Startseite