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Sink The Ship PERSEVERE

Metalcore , SharpTone/Warner (13 Songs / VÖ: 27.4.)

6/ 7
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So ganz ist man sich noch nicht einig, welchen stilbeschreibenden Oberbegriff man für das wählen soll, was die aus Cleveland, Ohio stammenden Sink The Ship auf ihrem Debütalbum PERSEVERE anbieten. Das ambitionierte Label spricht von einer „mutigen und einzigartigen Mischung aus Post Hardcore, Pop Punk und Metal Core“ und trifft damit die dynamische Gangart der vierköpfigen Gruppe auf den Kopf. Zweifelsfrei schlagen zwei Herzen in der Brust dieser ohne Frage hochtalentierten Band.

Das eine pumpt rasiermesserscharfe Hardcore-Riffs, -Grooves und -Gesänge durch die Blutgefäße, das andere versorgt in den Refrains die eher emotionale Seite gängiger Metal-Hörgewohnheiten mit großer Melodie und feinen Hooks. Vor allem Sänger Colton Ulery verkörpert diese beiden Extreme und verteidigt in gewisser Weise das Erbe des verstorbenen Linkin Park-Frontmanns Chester Bennington (ohne an dessen überlebensgroßem Charisma zu kratzen).

Denn wie die US-amerikanischen Superstars schaffen es auch Sink The Ship, Metal-Credibility und kommerzielle Aspekte mühelos unter einen Hut zu bringen und dennoch nie zerrissen oder unglaubwürdig zu klingen. Ganz im Gegenteil: Ein derart homogenes und zugleich reifes Erstwerk einer Band, die sich das gesamte vergangene Jahr auf ihren phänomenalen Start vorbereitet hat, halten die Verantwortlichen der Plattenfirma sicher nicht jeden Tag in den Händen.

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