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Staind CONFESSIONS OF THE FALLEN

Alternative Metal, Alchemy/BMG (10 Songs / VÖ: 15.9.)

5/ 7
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Schön, dass man im Zusammen­hang mit Aaron Lewis wieder über Musik diskutiert anstatt über seine politischen Grund­werte. Satte zwölf Jahre hat es zu einem neuen Studioalbum der Megaseller (die letzten fünf Alben konnten sich in den USA allesamt in den Top Fünf platzieren, drei auf Platz eins) gedauert. Eines vorweg: Staind bieten in der Schnittstelle aus New Metal und Post Grunge noch immer beste Qualität. CONFESSIONS OF THE FALLEN wird keinen Fan der Anfangstage enttäuschen, wenngleich Staind auch mal über den Tellerrand hinweggucken und beispiels­weise im Arrangement von ‘Any Of It Real’ einen leichten Blick in Richtung Industrial Metal wagen.

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Die Riffs sind richtig knackig ausgefallen, darüber streicht Lewis seine fantastisch emotio­nalen Stimmfarben und reißt mit (insofern Staind nicht der Versuchung erliegen, im Höhepunkt zu bräsig zu klingen und den Mainstream-Nickelback-Markt bedienen zu wollen). CONFESSIONS OF THE FALLEN ist nicht qualitativ hochwertige Nostalgie, sondern klingt in seiner Umsetzung absolut zeitgemäß und wertig. Gut, dass Staind wieder da sind.

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Hilfsorganisation beendet Kollaboration mit Sharon Osbourne

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