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Metal Hammer

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The Atlas Moth COMA NOIR

Post Metal, Prosthetic/Cargo (9 Songs / VÖ: 9.2.)

5/ 7
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Mit ihrem vierten Album COMA NOIR vollführen The Atlas Moth den nächsten Schritt in ihrer Evolution: Vier Jahre nach THE OLD BELIEVER zeigt sich die Band deutlich rockiger und aggressiver als gewohnt. Bereits der titelgebende Opener setzt neue Maßstäbe: Das Tempo ist angezogen, Stavros Giannopoulos’ Schreie erschüttern bis ins Mark, bevor die hypnotisierenden Gesänge von David Kush ins Delirium versetzen und die harmonisierenden Gitarren-Leads des Fronterduos schlaglichtartig das Dunkel durchschneiden.

Sludge und Psychedelic sind hier weiterhin wichtige Referenzgrößen – wie der Fünfer es schafft, pure Riff-Gewalt mit eingängigen Melodien und fordernden Klangexperimenten zu verschmelzen, lässt sich jedoch in keine Schublade stecken. Produziert von Chicagos Doom-Meister Sanford Parker (Valkyrie, Pelican, YOB) klingen The Atlas Moth auf COMA NOIR so mächtig und dynamisch wie nie zuvor. Das lange Warten hat sich definitiv gelohnt.

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Metal im TV: AC/DC rocken an Halloween auf Arte

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