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The Devil Wears Prada FLOWERS

Metalcore , Solid State/OPEN (14 Songs / VÖ: 14.11.)

5/ 7
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The Devil Wears Prada klingen 2025 reifer als früher – und erstaunlich frisch! Kein Versuch, alte Zeiten wiederzubeleben, sondern das Ergebnis aus zwei Jahrzehnten Wachstum, Zweifel, Tourbusnächten und all dem, was dazwischen passiert. FLOWERS wirkt wie ein Befreiungsschlag. ‘Where The Flowers Never Grow’ eröffnet mit synthetischen Flächen und poppiger Energie, bevor sich die Screams langsam hineinschneiden wie Licht in die Dunkelheit. Die Truppe beschreibt den Song als Auseinandersetzung mit den dunklen Orten im Kopf – und genau dort, zwischen Selbstzweifel und Aufbruch, blüht diese Platte. Was folgt, ist eine Reise durch alle Schattierungen der Band: ‘Everybody Knows’ und ‘Ritual’ pulsieren vor moderner Energie, ‘All Out’ prügelt metallisch und dynamisch, während ‘For You’ und ‘Wave’ zeigen, wie viel Gefühl man in einen Song packen kann, ohne die Zähne zu verlieren. The Devil Wears Prada haben nie so rund, ehrlich und zugänglich geklungen. Alte Fans werden hier ihr Herz wiederfinden, und neue verstehen, warum diese Truppe seit zwanzig Jahren überlebt.

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Editorial METAL HAMMER 05/2026

Für die Ewigkeit Liebe Metalheads, 2001 steht nicht nur für die Odyssee im Weltraum, sondern auch das Aufbäumen und Explodieren der Metal-Welt. ‘Left Behind’ und ‘Chop Suey!’ ballern in jeder härteren Rock-Disco und auf jeder Metal-Party – Slipknot und System Of A Down sind auf einmal riesig! Damals reizvoll neu, gehören beide Songs und die zugehörigen Alben IOWA und TOXICITY heute zum Kanon der Rock-Geschichte: wegweisende Werke, die den Klang ihrer Zeit, des Jahrzehnts, vielleicht sogar des Jahrhunderts prägen und repräsentieren, Metal dekonstruieren und zu etwas Neuem zusammensetzen. Dabei haben Slipknot und System Of A Down jeweils ganz unterschiedliche Herangehensweisen,…
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