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Metal Hammer

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The New Roses ONE MORE FOR THE ROAD

Rock, Napalm/Universal (14 Songs / VÖ: 25.08.)

5/ 7
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Die Wiesbadener wissen und zeigen, wie es geht: Mit einem Bein im Blues und dem anderen im Stadion, ist The New Roses’ ehrlicher, erdiger und eingängiger Hard Rock schon seit dem zweiten Album DEAD MAN’S VOICE auf Augenhöhe mit den großen US-Vorbilden. Der Nachfolger weiß darüber hinaus mit einem noch konziseren und einheitlicheren Gesamtbild zu überzeugen.

So bündelt ONE MORE FOR THE ROAD die Einflüsse der Band noch stärker und einheitlicher auf Album- und nicht allein Song-Länge. Angefangen beim kraftvollen wie melodischen Opener ‘Quarter To Twelve’, der Tyketto- und Danny Vaughn-Fans ans Herz zu legen ist, über das süffisante ‘Life Ain’t Easy (For A Boy With Long Hair)’, welches auch auf Cinderellas HEARTBREAK STATION nicht deplatziert gewirkt hätte bis hin zum tollen ‘Every Wild Heart’, das an die hymnische Klasse von Bob Rocks viel zu kurzlebiger Band Rockhead erinnert, wird alles aufgefahren, was Spaß macht: uramerikanischer Hard Rock mit klarem Roots-Bezug und einer kleinen Prise Sleaze.

War das Debüt ein erster Achtungserfolg und der Nachfolger DEAD MAN’S VOICE der perfekte Bar- und BBQ-Begleiter, hat ONE FOR THE ROAD das Potenzial, eine bereits tobende Kneipenschlägerei zu unterbrechen und selbst gestandene Raubeine zum andächtigen Lauschen zu bewegen.

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