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The Prophecy 23 FRESH METAL

Thrash Metal , Massacre/Soulfood (14 Songs / VÖ: 20.3.)

4/ 7
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Wem es schon immer schwerfiel, „Thrash“ richtig auszu­sprechen, für den haben The ­Prophecy 23 jetzt die Lösung parat. Mit FRESH METAL wollen die fünf Mannheimer mehr oder weniger ernsthaft ein neues Genre begründen – bestehend aus dem wilden Mischmasch von Thrash Metal, Death Metal, Punk und massenhaft eingestreuten Einflüssen nicht zuordenbaren Ursprungs. Was dabei heraus­kommt: ein chaotisches Pizza-Thrash-Sammelsurium, das hier und da auch gehörige Agnostic Front- (‘I Wish I Could Skate’) und Beastie Boys-Anleihen (‘We Kindly Ask To Shred’) raushängen lässt.

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Beinahe willkürlich eingestreute Death Metal-Growls machen die Stilverwirrung komplett. FRESH METAL entpuppt sich als durchweg unterhaltsames Werk, das jedoch mit ausdrücklicher Ernstlosigkeit konsumiert werden sollte. Wer kompositorische Brillanz erwartet, ist bei THE PROPHECY 23 an der falschen Adresse.

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Alex Skolnick findet, Testament passen nicht zu "Big Four"

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