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The Three Tremors THE THREE TREMORS

Steel Cartel (13 Songs / VÖ: 18.1.)

2.5/ 7
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Wir müssen ja alle gucken, wo wir bleiben. Tim „Ripper“ Owens’ Gehopse von Band zu Band, Tribute zu Tribute und Projekt zu Projekt hinterlässt aber keinen guten Eindruck. Mag er sich nicht festlegen? Ist es ihm völlig egal, was und wo er singt – und vor allem: welche Songs? Letztgenannten Punkt legt die Qualität mancher Nummern nahe, die es auf das Debüt von The Three Tremors geschafft haben. Mit Harry Conklin (unter anderem Jag Panzer) und Sean Page (unter anderem Cage, Death Dealer) singt und schreit Owens im Wechsel und um die Wette; was bei einzelnen Nummern (‘When The Last Scream Fades’, ‘Wrath Of Asgard’) noch Spaß macht, wird auf Albumlänge (‘King Of Monsters’!) schnell zum Nervfaktor (‘Sonic Suicide’!!).

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Der Witz der sich gegenseitig aufstachelnden und übertrumpfenden hohen Stimmen (‘Speed To Burn’!!!) vor knackig produzierten, pfeilschnellen Heavy-Riffs ist schnell erzählt, die Stücke (‘Bullets For The Damned’!!!!) dabei vollkommen beliebig geschrieben und arrangiert (der Promotext nennt es „zeitlos“). Dass nächsten Monat mit Spirits Of Fire schon das nächste Owens-Projekt ansteht (dann immerhin mit Steve DiGiorgio als personelle Verbindung zu Charred Walls Of The Damned, einer der hoffnungsvolleren (ex-)Bands mit Ripper-Beteiligung), unterstreicht die Wurschtigkeit.

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