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The Three Tremors THE THREE TREMORS

Steel Cartel (13 Songs / VÖ: 18.1.)

5/ 7
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Ursprünglich sollten The Three Tremors mal im Jahr 2000 an den Start gehen, bestehend aus Bruce Dickinson, Rob Halford und Geoff Tate. Der Legende nach konnte Dickinson aber nicht mit Tate, und so verlief die Idee im Sand. Fast zwanzig Jahre später haben sich mit dem ehemaligen Judas Priest-Fronter Tim „Ripper“ Owens, Jag Panzers Harry Conklin und Sean Comb (Cage, Death Dealer) drei Schrei-Schamanen aus der zweiten Reihe die Idee unter den Nagel gerissen und erklimmen die Tonleiter in trauter Einigkeit.

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Natürlich müffelt das Projekt dezent nach schneller Mark, aber die meisten der Kompositionen können überraschenderweise doch überzeugen und sollten Fans der angesprochenen Bands zum massiven Headbangen und dezenten Mitkreischen animieren. Checkt einfach mal den Opener ‘Invaders From The Sky’, die Wikingerhymne ‘Wrath Of Asgard’, das cool betitelte Screamqueen-Duell ‘The Pit Shows No Mercy’ oder das überragende ‘Lust Of The Blade’. Aber, Vorsicht: Nach dem Genuss aller Songs klingeln euch die Ohren, als hättet ihr in einem Glockenturm übernachtet.

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System Of A Down & Disturbed knacken erneut 1 Mrd. Streams

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