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Thobbe Englund HAIL TO THE PRIEST

Metalville/RTD (12 Songs / VÖ: 2.8.)

4/ 7
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Englund verließ Sabaton 2016, um sein eigenes Ding durchzuziehen. Dass er auf seinen Soloalben tut und lässt, was ihm gefällt, hörte man vor allem Thobbes erstem Post-Sabaton-Solostreich SOLD MY SOUL (2017) an; THE DRAINING OF VERGELMER machte 2018 schon mehr Laune – nun verneigt sich der Blondschopf also vor den mächtigen Judas Priest. Das mag nicht die kreativste Idee sein, ist aber immer eine gute. Musikalisch setzen Englund und seine drei Mitstreiter die Cover-Versionen spitzenmäßig um.

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Auch die Song-Auswahl (von Klassikern wie ‘The Sentinel’ bis zu Geheimtipps wie ‘Burn In Hell’) geht voll in Ordnung. Der Knackpunkt bleibt wie auf den vorherigen Alben Englunds Gesang; speziell mit Rob Halford im Ohr liegt eben in einigen Bereichen doch manches im Argen. Auch der Gesamt-Sound klingt nicht unbedingt zeitgemäß, sodass HAIL TO THE PRIEST vornehmlich für Thobbe Englund- und Judas Priest-Komplettisten spannend ist.

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