Transport League WE ARE SATAN’S PEOPLE

Groove Metal, Black Lodge/RTD (11 Songs / VÖ: 4.10.)

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Manche Bands schaffen es nie, sich über ihre Mittelmäßigkeit hinaus zu hieven – und Transport League gehören leider dazu. Ohne böswillig alles niedermachen zu wollen, aber die vier Schweden rumpeln zwar stets einigermaßen ansprechend durch die Prärie, lassen jedoch alles in allem den Funken Genialität und Wahnsinn vermissen, den es grundsätzlich für ein Alleinstellungsmerkmal sowie das obere Regal braucht. Ja, ‘Unkill Crash’ scheppert wie frühe Queens Of The Stone Age ums Eck, und in ‘Hollowed Victory’ lassen Tony Jelencovich Aaberg und Co. Soundgarden auf Faith No More und Prong treffen, welche auch in ‘Primate Apeshit’ als Referenzpunkte herhalten dürfen. So ähnlich geht es während des restlichen WE ARE SATAN’S PEOPLE weiter – nur kommt eben nie absolute oder uneingeschränkte Begeisterung auf.

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Decapitated: ‘Spheres Of Madness’ inspiriert von Limp Bizkit

Inspiration kommt manchmal von den merkwürdigsten Orten. Anscheinend war das auch der Fall bei Decapitated, als die Band 2002 ihr Album NIHLITY schrieb. Denn laut ihrem Gitarristen Wacław „Vogg" Kiełtyka ließen sich die Polen bei ihrem Song ‘Spheres Of Madness’ neben den Niederländern in Gorefest auch von Limp Bizkit inspirieren. Inspiration und Erinnerung Vor allem bei seinem Divebomb-Riff in ‘Spheres Of Madness’ ließ sich Vogg von Limp Bizkit-Gitarrist Wes Borland inspirieren. Dies offenbarte Vogg in einem Interview mit dem Garza Podcast. „Du wirst nie erraten, woher ich die Inspiration dafür hatte. Ich sollte es wahrscheinlich nicht verraten, aber was soll's.…
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