Tremonti THE END WILL SHOW US HOW

Hard Rock , Napalm/SPV (12 Songs / VÖ: 10.1.)

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Für mich ist Mark Tremonti der geheime Meister der brutalen Riffs. Deswegen wäre ich mit der Kategorisierung auch vorsichtig. Hard Rock? Im Melodieteil und Höhepunkt ja, aber im Grundansatz zaubert der Creed-Gitarrist auf seinem sechsten Soloalbum massig Riffs im Sevendust-Stil hervor (‘One More Time’, jemand?). In dem Mix aus fettem Riffing und voluminösem Gesang mit hohem Hook-Anteil gefallen mir Tremonti am besten, weil wir das Beste aus zwei Welten serviert bekommen.

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Wenn es in eine psychedelische Richtung à la Led Zeppelin, modernen US-Hard-Rock im Stil von Black Stone Cherry geht oder alternative Elemente eingebaut werden, flacht der Energiebogen ab. Das ändert aber nichts daran, dass Mark Tremonti stets qualitativ hochwertige Kompositionskunst abliefert. Für mich sind die heftigen Riffs allein ein Grund, diese Scheibe abzufeiern: ‘Nails’, ‘I’ll Take My Chances’ oder ‘Live In Fear’ machen Laune, die Gitarre mal wieder anzupacken.

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