Toggle menu

Metal Hammer

Search

U.D.O. GAME OVER

Heavy Metal, AFM/Soulfood (16 Songs / VÖ: 22.10.)

6/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Angesichts der Flut von Neuveröffentlichungen, mit denen der „German Tank“ Udo Dirkschneider derzeit seine Fans beglückt (seit 2011 grob gezählt 15!), kann man schnell den Überblick verlieren. Wenn man nicht aufpasst, geht die neue Studioscheibe GAME OVER schnell unter. Das jedoch wäre wirklich jammerschade, da sie erneut feinsten Heavy Metal (sollte man es passenderweise Teutonic Metal nennen?) bietet, kompositorisch in bester Accept/U.D.O.-Tradition und handwerklich/produktionstechnisch zum Fingerlecken.

🛒  GAME OVER bei Amazon

Wie gewohnt regieren auch auf GAME OVER druckvolle, geradlinige Grooves, traditionelle Metal-Riffs und ein Gesang, der trotz Udos charakteristischer Reibeisenstimme immer wieder erstaunlich hymnisch klingt. Kurzum: Ein Album, das in dieser tadellosen Qualität viel Anlass zur Freude gibt und ein größeres Alleinstellungsmerkmal verdient hätte.

***

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

teilen
mailen
teilen
Behemoth: Nergal muss THE SHIT OV GOD immer noch erklären

THE SHIT OV GOD ist schon seit Mai auf dem Markt, und doch wird Behemoth-Boss Adam „Nergal“ Darski noch immer auf die Titelwahl der Platte angesprochen. Auch wenn dieser auf den ersten Blick stupide wirkt, steckt dahinter viel mehr. Bereits im Interview mit METAL HAMMER meinte Darski seinerzeit dazu: „Manche Leute schaffen es nicht, ihr Hirn arbeiten zu lassen, zwischen den Zeilen zu lesen und den intellektuellen Hintergrund eines Behemoth-Albums zu verstehen: Ich zeige jenen den Mittelfinger, die sich nicht anstrengen und bei ihrer eingeschränkten Sichtweise bleiben.“ Mehr als der äußere Schein Nun wurde Nergal vom australischen Magazin Heavy gefragt,…
Weiterlesen
Zur Startseite