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Undertow REAP THE STORM

Groove Metal, El Puerto/Soulfood (11 Songs / VÖ: 21.9.)

5/ 7
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Leicht zu greifen waren die Württemberger Undertow stilistisch noch nie: Groovender Thrash Metal und rauer Gesang plus Core- und Doom-Elemente finden sich auch auf ihrem siebten Werk REAP THE STORM, wofür sich das Quartett fast fünf Jahre lang Zeit ließ. Und das Warten hat sich gelohnt – schließlich gehen weite Teile des Albums ähnlich intensiv und durchschlagend zu Werke wie Undertow zuletzt auf Tour mit End Of Green: Zwischen Aggressivität und Eingängigkeit balancierende Stücke wie das treibende, im Refrain melodische ‘Zero Type X’ überzeugen und lassen sich nach wie vor als Schlüsselqualifikation der Süddeutschen bezeichnen;

aber auch ballernde Ansagen wie der bellende Thrasher ‘Thieves & Liars’, ‘Trails For The Blind’ oder ‘Burdened’ machen stürmisch Alarm und Lust auf mehr. Einziger Skip-Kandidat ist die Ballade ’11 Hours’ (besser: das sonor-doomige ‘Empire’ mit End Of Green-Sänger Michelle Darkness und das unter die Haut gehende ‘Crown Of Scars’); als überraschend (gelungen) lässt sich dagegen das Melanie C-Cover ‘I Turn To You’ bezeichnen, das Undertows Ruf als Könige stilistischer Ambivalenz weiter ausbauen dürfte.

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Udo Dirkschneider tritt mit kaputtem Knie auf

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