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Metal Hammer

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Vallenfyre FEAR THOSE WHO FEAR HIM

Death Metal, Century Media/Sony (12 Songs / VÖ: 02.06.)

6/ 7
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Gregor Mackintosh ist ein nie versiegender Quell vernichtenden Ideenguts, welches der Brite mit Vallenfyre kanalisiert und in Form von monströsen Songs zum Leben erweckt. Jetzt meldet sich der Paradise Lost-Song-Schreiber mit seinem dritten Album zurück. Gitarrist Hamish Glencross (ex-My Dying Bride) ist wieder mit von der Partie, für rüde Drumfills zeichnet neuerdings Waltteri Väyrynen verantwortlich.

FEAR THOSE WHO FEAR HIM klingt wie eine Hommage an Autopsy, Nihilist, Entombed, Discharge und Hellhammer, ohne dabei in träge Nostalgie zu verfallen. Trotz traditionellem Fundament – ein Old School-Death-Doom-Gelöt, wie es grobkörniger kaum sein könnte – gelingt es Mackintosh erneut, seine Songs gänzlich staubfrei auf die Welt loszulassen. Im direkten Vergleich zu SPLINTER (2014) ist FEAR THOSE WHO FEAR HIM um einiges reduzierter ausgefallen, wodurch die musikalische Kompromisslosigkeit noch deutlicher in den Vordergrund rückt.

Man darf sich also auf knapp 40 Minuten pure Zerstörung, Wut und die ungefilterte Boshaftigkeit freuen. Aufrichtige Ovation für Herrn Mackintosh und sein Geleit.

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Tommy Aldridge (Ex-Ozzy Osbourne) fehlte bei letztem Konzert

Obwohl Tommy Aldridge (unter anderem Gary Moore, Whitesnake, Thin Lizzy) bei dem Ozzy Osbourne-Werk BARK AT THE MOON (1983) sowie dem Live-Album SPEAK OF THE DEVIL (1982) und TRIBUTE (1987) mitwirkte, fehlte der Schlagzeuger bei "Back To The Beginning" im Juli 2025. Auf seinem eigenen YouTube-Kanal hat der Musiker nun offenbart, dass er nicht eingeladen wurde. Keine Einladung Er sagt: "Ich möchte niemanden niedermachen oder in ein schlechtes Licht rücken. Ich wurde zu Ozzys letzter Show nicht eingeladen. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich wurde einfach nicht eingeladen, und ich werde mich nicht auf die Party von jemand anderem…
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