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Wintersun TIME II

Melodic Death Metal, Nuclear Blast/Warner (6 Songs / VÖ: 30.8.)

5/ 7
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Geschlagene zwölf Lenze nach TIME I – inklusive Crowdfunding-Kampagne und dem eingeschobenen THE ­FOREST SEASONS (2017) – biegt Jari Mäenpää nun endlich mit der Fortsetzung um die Ecke. Und es gibt wahrlich nichts zu meckern: Die Finnen setzen die neue Benchmark in Sachen Symphonic Metal. Komposition, Produktion, Stimmung, Können – ­Wintersun haben es alles raus. Das beginnt beim opulent-stimmungsvollen ­Introvierminüter ‘Fields Of Snow’ mit gehörig Fernost-Flair. Hernach entfacht Mäenpää mit ‘The Way Of The Fire’ einen waschechten Parforce-Ritt inklusive Power Metal-Refrain. ‘One With The Shadows’ über den Schaden, den zu viel Reue anrichten kann, kommt ungleich melodischer daher.

Und ­spätes­tens beim grandiosen Zwischenspiel ‘Ominous Clouds’ muss Teemu ­Mäntysaari abgefeiert werden, denn was Feeling, Technik, Sound und Geschwindigkeit angeht, bewegt sich der Saitenvirtuose auf einem komplett eigenen Level. Hintenraus gibt es mit dem akustischen Gewitter ‘Storm’ sowie dem grazilen ‘Silver Leaves’ mit seinen traditionellen chinesischen Instrumenten zweimal Überlänge, die sich gar nicht wie Überlänge anfühlt. ­Wintersun haben demnach alles richtig gemacht.

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John Corabi: Zeit mit Mötley Crüe war Fluch und Segen

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