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Rex Brown (Ex-Pantera) bestätigt Zusammenarbeit mit Richie Faulkner (Judas Priest)

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Während eines aktuellen Interviews mit Tone-Talk wurde der ehemalige Pantera-Bassist Rex Brown nach potenziellen Wunsch-Kollaborateuren gefragt, speziell in Bezug auf bekannte Shredder an der Gitarre. Damit schien die optimale Steilvorlage geliefert, denn der Musiker gab daraufhin zu, mit Richie Faulkner von Judas Priest kürzlich ein Album aufgenommen zu haben.

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„Richie und ich sind wirklich gute Freunde geworden“, erzählte er. „Also haben wir ein Album gemacht. Und es ist wirklich progressiv, heavy und cool. Richie ist ein sehr melodischer Spieler, und dann ist da noch mein Schlagzeuger, der auf meiner ersten Soloplatte gespielt hat. Sie haben ihn aufgenommen, wie er auf einem dieser elektronischen Kits spielt, und haben die Sounds in ein richtiges Kit gesampelt – was ich nicht so toll finde; das ist nicht die Art, wie ich es machen würde. Aber es ist Richies Platte. Und er hat jetzt einen neuen Sänger. Ich weiß nicht, wann sie rauskommt. Die Jungs [Judas Priest] sind immer noch auf Tour. Das war und wird ein echter Nervenkitzel.“

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Rex Brown hatte bereits im Februar 2021 in einem Interview mit Antihero eine Zusammenarbeit mit Faulkner angedeutet. Damals sagte er, dass er gerade mit einem guten Freund aus dem Studio käme, den er als „einen der besten Gitarristen im Geschäft, die man kennen kann“ bezeichnete. Auf die Frage, ob die Aufnahmen für ein weiteres Brown-Soloalbum verwendet werden sollten, oder ob es sich eher um ein Band-Projekt handelte, sagte er: „Es ist ein bisschen was anderes; weder das eine noch das andere. Und ich möchte nicht wirklich darüber reden… Aber die Tracks sind verdammt geil.“

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Auch Richie Faulkner machte bereits Andeutungen. Während eines Auftritts beim „In The Trenches With Ryan Roxie“-Podcast bestätigte er, die Kreativpause während der Coronapandemie genutzt zu haben, um an einem Soloprojekt zu arbeiten. „Ich habe öffentlich nicht viel darüber gesprochen, aber es gibt da etwas, das ich während der COVID-Phase zusammengebastelt habe. (…) Also habe ich die Zeit genutzt, um ein paar Songs zu schreiben, ein paar Schnipsel zusammenzufügen, ihnen den letzten Schliff zu verpassen, ein paar Leute aus dem Musikgeschäft zu treffen und ein paar Sachen aufzunehmen.“

Da sich der Kreis nun schließt, erwarten wir besagtes Album hoffnungsvoll und bleiben gespannt, was damit genau auf uns zukommt.

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