Toggle menu

Metal Hammer

Search

Riot auf Metal-Kreuzfahrt, während Ex-Gitarrist stirbt

von
teilen
mailen
teilen

Mark Reale ist gestern (25.1.2012) im Alter von 56 Jahren verstorben. Der Gründungs-Gitarrist von Riot litt fast sein ganzes Leben an einer schweren Krankheit, die ihm jetzt nach zwei Monaten im Koma das Leben kostete.

Besonders tragisch: Seine Kollegen von Riot können sich derzeit nicht von Mark Reale verabschieden.

Zuletzt war Mark Reale wegen seiner Erkrankung nicht bei Riot aktiv. Allerdings war er noch auf dem letzten Studioalbum IMMORTAL SOUL (2011) und dem aktuellen Pharaoh-Album zu hören. Er hinterlässt seinen Vater Anthony Reale.

Mark Reale veröffentlichte mit Riot folgende Alben:

Rock City (1977)
Narita (1979)
Fire Down Under (1981)
Restless Breed (1982)
Born In America (1983)
Thundersteel (1988)
The Privilege of Power (1990)
Nightbreaker (1993)
The Brethren of the Long House (1996)
Irishmore (1998)
Shine On Live In Japan (1998)
Sons of Society (1999)
Through the Storm (2002)
Army of One (2006)
Immortal Soul (2011)

Hört hier den Riot-Klassiker ‘Rock City’ mit Mark Reale an der Gitarre:

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Mayhem: Lang lebe der Tod

Das komplette Interview mit Attila Csihar und Necrobutcher von Mayhem findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Attila und Necrobutcher, das Thema Tod begleitet Mayhem seit den Anfängen: gewalttätig und Gore-lastig (DEATHCRUSH, 1987), satanisch und okkult (DE MYSTERIIS DOM SATHANAS, 1994), kriegerisch (GRAND DECLARATION OF WAR, 2000), philosophisch (CHIMERA, 2004) oder introspektiv (ORDO AD CHAO, 2007). Kann LITURGY OF DEATH als Zusammenfassung dieser Perspektiven verstanden werden? Attila Csihar: In gewisser Weise schon. Necrobutcher: Mayhem hatten im Lauf ihrer ­Karriere unterschiedliche…
Weiterlesen
Zur Startseite