Rival Sons-Frontmann Jay Buchanan hat sich mit einer unschönen Neuigkeit über seine Ehefrau zu Wort gemeldet. Wie der 50-Jährige im Gespräch mit Steve Harkins vom TalkShopLive’s Rock ‚N‘ Roll Channel offenbart, laboriert seine Gattin an Brustkrebs. Allerdings ist der Retro-Rocker diesbezüglich positiv gestimmt, weil sie zu Hause in Kalifornien die optimale gesundheitliche Unterstützung bekommt.
Gefühl des Privilegs
Auf die Frage, was Jay Buchanan in den kommenden Monaten vorhat, entgegnete er: „Es stehen ein paar Konzerte an — ein paar Solo-Shows [zur Bewerbung seines Solodebüts WEAPONS OF BEAUTY, welches am 6. Februar 2026 erscheint — Anm.d.A.]. Und Rivals werden ein weiteres Album machen. Aber ich werde wahrscheinlich die nächsten vier oder fünf Monate daheim sein, bis meine Frau wieder zu Kräften kommt. Sie laboriert an Brustkrebs.“
Des Weiteren führt Buchanan aus: „Ich weiß die Genesungswünsche von allen zu schätzen — und es wird ihr wieder gutgehen. Wissenschaft und Medizin haben es weit gebracht. Doch ich will mich einfach wirklich darauf fokussieren, alles zu tun, was ich kann, um sicherzustellen, dass sie wieder gesund wird. Und Rival Sons stehen hinter mir, die ganze Band. Wir sind eine Familie, also versteht es jeder. Ich werde mir eine Auszeit nehmen und sicherstellen, dass es ihr gutgeht, was es tun wird. Danach stehen Konzerte an. Ich werde direkt wieder live spielen und eine weitere Platte machen und das ganze Drum und Dran.“
Alsdann lobte Gastgeber Harkins das Rival Sons-Organ dafür, dass er seine Frau so aktiv unterstützt. Darauf entgegnete Jay: „Ich habe das Privileg, keinen Chef zu haben. So habe ich das Privileg, mir freinehmen und für sie da sein zu können. Wir haben Zugang zu manchen der besten Einrichtungen, was das Gesundheitswesen angeht. Die Mehrheit der Leute, die so eine schreckliche Sache durchmachen, haben das nicht. Ehemänner können nicht zu Hause bei ihren Frauen bleiben und sich um sie kümmern. Daher schätze ich mich unglaublich glücklich, dass ich das machen kann, dass ich die Unterstützung der Band und all der Leute habe, die sich online melden.“
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