Toggle menu

Metal Hammer

Search

Rob Halford: Wenn man noch abliefert, warum in Rente gehen?

von
teilen
mailen
teilen

Judas Priest laufen immer noch auf Hochtouren. Ihre Konzerte machen extrem Spaß. Überdies kann die aktuelle Platte INVINCIBLE SHIELD auch einiges. Insofern dürfte es niemand verwundern, dass Frontmann Rob Halford in einem kürzlichen Interview darüber laut nachdenken sollte, dass die britischen Metal-Götter nach mehr als 50 Jahren Karriere immer noch auf Tour gehen und an neuen Songs schrauben.

Lebenselixier

„Mein Nachbar Alice Cooper lebt ungefähr einen Steinwurf von mir entfernt“, holt Rob Halford aus. „Wir haben kürzlich zusammen ein paar Shows in Europa gespielt. Und ich habe ein Foto von ihm und mir davon gepostet, wie wir uns umarmen, und darunter geschrieben: ‚Immer noch gut in Form.‘ Ich finde, wenn Verlangen und Leidenschaft immer noch da sind, wenn man immer noch abliefern kann, wenn man sich fortbewegt und die Maschine nicht zu wackelig läuft, man auf einem Rad immer noch von A nach B kommen kann —  solange es gut aussieht und sich gut anhört und alle anderen Teile an Ort und Stelle sind, warum sollte man sich zur Ruhe setzen wollen?

Empfehlungen der Redaktion
Judas Priest sind die Architekten des Metal, sagt Hammett

Ich würde nicht wissen, was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich diese wundervolle Arbeit plötzlich nicht mehr ausüben könnte. Ich muss es machen. Es ist ein Teil vom mir. Ich muss es machen, um als Mensch zu leben, weil ich es so sehr liebe. Und ich denke, ich spreche hier für jeden in Judas Priest. Das ist das Richtfeuer, das uns antreibt. Das lässt uns weitermachen.“ Anschließend schwang sich Rob Halford noch zu einer Lobrede auf die Fans von Judas Priest auf, die der Formation schon so lange die Treue halten und die Live-Konzerte erst zu dem Erlebnis machen, das sie sind. „Wir sind nichts ohne unsere Fans. Es ist wahr.“

🛒  JUDAS PRIEST-SHIRT BEI AMAZON HOLEN!

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Deswegen wollte Tom Morello die Judas Priest-Doku drehen

Rage Against The Machine-Gitarrist Tom Morello scheint in der Musikszene allgegenwärtig zu sein. Neben diversen politischen Auftritten (unter anderem mit Bruce Springsteen) sowie seinen musikalischen Projekten und seiner Rolle als Musikalischer Direktor beim "Back To The Beginning"-Konzert im Juli 2025 versuchte sich der Musiker auch als Co-Regisseur bei dem neuen Dokumentarfilm ‘The Ballad Of Judas Priest’. Metal-Götter? Im Interview mit Chiles Sonar FM erklärt Morello, warum es ihm wichtig war, Teil des Dreh-Teams für den Judas Priest-Dokumentarfilm zu sein. Er erzählt: "Es gibt eine Sache, abgesehen von den Gitarren-Parts, denn die gehören selbstverständlich dazu, die ich an Judas Priest besonders…
Weiterlesen
Zur Startseite