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Scott Weiland schießt nach seinem Rauswurf bei Velvet Revolver zurück

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Scott Weiland ist ungehalten. Man wirft ihn raus, nachdem er selber die Band bei einem Konzert in Glasgow am 20. März schon offiziell für tot erklärt habe – das sei doch eine Farce.

Außerdem seien die vier ihn feuernden Musiker Duff McKagan, Matt Sorum, Dave Kusher und „der erhabenen Gitarrenheld Slash“ nicht die Gründer der Band, denn damals sei es nur ein Projekt gewesen, das erst durch die Benennung von Scott Weiland zur Band Velvet Revolver wurde.

„Slashs Beitrag über meine Hingabe zur Hand ist eine schreiende und lahme Ausrede, um die Wahrheit zu verdecken. Die Wahrheit ist nämlich, dass die Band auf verschiedenen Ebenen seit einer Weile nicht weiterkommt. Musikalisch war es ganz ok – für eine gewisse Zeit. Ganz zu schweigen von den verschiedenen Trips in Reha-Kliniken, die fast alle Band-Mitglieder immer wieder gemacht haben.“

Scott Weiland freue sich nach eigenen Angaben auf die Zukunft und darauf, mit ein paar alten Freunden Musik zu machen. Er meint natürlich die Reunion der Stone Temple Pilots.

Doch auch für Velvet Revolver hat er noch einen Tipp parat: „Viel Glück bei der Sängersuche. Sebastian Bach wäre doch eine tolle Wahl!“

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