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Sharon Osbourne: Es wird niemals wieder einen wie Ozzy geben

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Am vergangenen Mittwoch, dem 28. Januar nahm Sharon Osbourne den Visionary Award von Clive Davis, Michelle Anthony und Leila Cobo, der Geschäftsführerin von Billboard, auf der Billboard Power 100 Party 2026 im Zouk Los Angeles entgegen. In ihrer Dankesrede ehrte sie vor allem ihren verstorbenen Ehemann, den Black Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne.

Sharon Osbourne: Es kann nur einen geben

„Es ist mir eine große Ehre, diesen Preis heute Abend entgegenzunehmen. Ich meine, eine Visionärin. Wow. Wie fantastisch bin ich denn?“, fragte Sharon Osbourne, die bereits in jungen Jahren ihre Karriere in der Musik-Branche begann, in ihrer Dankesrede. Dabei erklärte sie, dass sie eigentlich nie vorgehabt hätte, Preise für sich selbst zu gewinnen, sondern dass diese Auszeichnung vielmehr den Künstlern zustünden, die sie manage. Osbourne weiter: „Meine Vision war und ist es, außergewöhnlich talentierten Menschen dabei zu helfen, Großes zu erreichen.

Es gibt viele, viele talentierte Menschen in dieser Branche, aber nur eine Handvoll Künstler sind wirklich großartig. Das hat mich immer fasziniert. Da ich selbst kein bisschen Talent habe, fühlte ich mich wie von einem Magneten zu talentierten Menschen hingezogen. Und ich hatte das Glück, mit Künstlern aufzuwachsen, die ich immer wieder live erlebt habe: Gene Vincent, Sam Cooke, The Everly Brothers, Chuck Berry, Brenda Lee und natürlich einen meiner absoluten Favoriten, Little Richard. Es war eine Meisterklasse in Sachen Kunst. Und diese Künstler sind auch heute noch relevant und werden es auch in hundert Jahren noch sein.“

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In ihrer Rede erinnerte Osbourne außerdem an ihr Kennenlernen mit ihrem späteren Ehemann Ozzy. Als dieser 1979 bei Black Sabbath gefeuert wurde, nahm sich Sharon seiner an und begann ihn zu managen. Trotz diverser Eskapaden und Drogenproblemen gelang dem Prince Of Darkness mit seinem Debütalbum BLIZZARD OF OZZ (1980) der  Start einer erfolgreichen Solokarriere. „Ich hatte bis dato die größten Künstler der Welt live gesehen, aber sowas (wie Black Sabbath und Ozzy Osbourne – Anm.d.A.) noch nie“, so Sharon Osbourne weiter. „Er war einzigartig. Und es wird in dieser Branche nie wieder einen zweiten Ozzy Osbourne geben. Er war einzigartig.“


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