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Slash hasst Emo und die meisten modernen Gitarristen

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Das Problem liegt für den klassischen Gitarrenhelden darin, dass es seit Jahren keine neuen „echten“ Gitarristen mehr gibt. Schon gar nicht im momentan schwer angesagten Emo. „Ich hasse Emo,“ setzt Slash nach.

Generell sei der Rock im aktuellen Jahrtausend so verwässert, dass es keine guten Soli mehr gebe, beschwert Slash sich. „Es gibt keine erkennbaren Gitarristen im Rock’n’Roll mehr.“ Einzige Ausnahme für ihn: Jack White von den White Stripes.

Darüber hinaus überrascht Slash mit seiner Vorliebe für die britische Band Muse. Sie seien zwar nicht wirklich Rock’n’Roll, aber sehr eigen und speziell. Und sie könnten spielen.

So viel vom aktuellen Gossip.

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Guns N' Roses wollen vollwertiges Album aufnehmen

Immer wieder erklärten Guns N' Roses in den vergangenen Jahren vollmundig, die Band würde an neuer Musik arbeiten. Erschienen sind bisher vor allem überarbeitete Reste aus den Sessions zum vergangenen Studioalbum CHINESE DEMOCRACY (2008). Das Vorhaben eines vollwertigen Albums ist damit allerdings nicht vom Tisch wie Gitarrist Slash erklärte. Laut ihm wollen Guns N' Roses auch weiterhin an einem vollwertigen Longplayer arbeiten. Nicht nur halbe Sachen Mit den beiden Songs ‘Atlas’ und ‘Nothing’ veröffentlichten Guns N' Roses vergangenes Jahr zwei weitere neue Songs. Es waren die ersten seit ‘The General’ und ‘Perhaps’ von 2023. „Es ist gut, ein paar Songs…
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