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Slash unterstützt australischen Tierschutz

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‘Welcome To The Jungle’ war Slashs Durchbruch mit Guns N‘ Roses. Weil es ihm im Dschungel so gut gefiel, blieb er gleich dort und entwickelte eine Vorliebe für Tiere – vor allem für Schlangen.

Jetzt hat er sich während eines Australienaufenthalts mit Steve Irwins Vater Bob Irwin getroffen. Neben Fachsimpelei über Schlangen, hat sich der Ausnahme-Gitarrist dazu entschlossen, von nun an Bob Irwin bei seiner Arbeit für die Wildlife Conservation Foundation zu unterstützen.

Konsequent, sieht man sich Slashs Vergangenheit mit Reptilien an. Gegenüber The Pulse Of Radio sagte er, dass bis zu 80 Schlangen besaß. Jedoch gab er diese ab, nachdem sein Sohn geboren war. „Es ist nicht ungefährlich, wenn du 80 Schlangen und ein Baby gemeinsam in einem Haus zusammen leben lässt. Da habe ich ziemlich kalte Füße bekommen.“


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Guns N' Roses wollen vollwertiges Album aufnehmen

Immer wieder erklärten Guns N' Roses in den vergangenen Jahren vollmundig, die Band würde an neuer Musik arbeiten. Erschienen sind bisher vor allem überarbeitete Reste aus den Sessions zum vergangenen Studioalbum CHINESE DEMOCRACY (2008). Das Vorhaben eines vollwertigen Albums ist damit allerdings nicht vom Tisch wie Gitarrist Slash erklärte. Laut ihm wollen Guns N' Roses auch weiterhin an einem vollwertigen Longplayer arbeiten. Nicht nur halbe Sachen Mit den beiden Songs ‘Atlas’ und ‘Nothing’ veröffentlichten Guns N' Roses vergangenes Jahr zwei weitere neue Songs. Es waren die ersten seit ‘The General’ und ‘Perhaps’ von 2023. „Es ist gut, ein paar Songs…
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