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Slayer – REPENTLESS: Das sagt die Redaktion

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Album eins nach dem Tod von Jeff Hanneman liefert das ab, was man als Fan erwarten konnte. Ein bisschen alte Schule, ein paar moderne Ansätze, und dazu Tom Arayas immer noch beeindruckendes Organ. Richtige Hits sind mit Ausnahme des Titelstücks allerdings eher Mangelware. Das macht REPENTLESS (schöne Wortkreation übrigens) leider nicht zu einem echten Slayer-Klassiker.“

Marc Halupczok (5 Punkte)

Die Erwartungen waren – nicht zuletzt dank Kollege Küppers – extrem hoch. Und jetzt? Ja, REPENTLESS kann. Doch alles? Zum Großteil: Straighte, konsequent gezockte Stücke wie der Titel-Track, ‘Implode’ und ‘You Against You’ (!) setzen den Nacken sofort unter Strom, Songs wie ‘When Stillness Comes’ zünden fix, und Grower wie ‘Cast The First Stone’ brauchen für ihre tiefe Wirkung eben ihre Zeit – im Großen und Ganzen liefern Slayer abermals groß ab.“

Katrin Riedl (5 Punkte)


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Kam Lee (Massacre): Slayer haben den Death Metal erfunden

Gemeinhin gilt SEVEN CHURCHES (1985) von Possessed als Startpunkt für die Entstehung des Death Metal. Massacre-Sänger und Ex-Death-Schlagzeuger Kam Lee hat dazu offenbar eine andere Meinung. Laut ihm stammen die Grundzüge des Genres aus der Feder von Slayer wie er im Beyond The Massacre-Podcast erklärte. Zurück zu den Wurzeln „Ich habe kürzlich ein Interview mit Alex Webster von Cannibal Corpse gesehen, in dem er sagte, dass der gesamte frühe Death Metal aus dem Umfeld von Slayer stammt. Und das stimmt — absolut. Wer das leugnet, ist ein absolutes Arschloch. Es ist die Wahrheit“, betonte Lee. „Slayer sind Slayer, weil es…
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