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Slayer – REPENTLESS: Das sagt die Redaktion

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Album eins nach dem Tod von Jeff Hanneman liefert das ab, was man als Fan erwarten konnte. Ein bisschen alte Schule, ein paar moderne Ansätze, und dazu Tom Arayas immer noch beeindruckendes Organ. Richtige Hits sind mit Ausnahme des Titelstücks allerdings eher Mangelware. Das macht REPENTLESS (schöne Wortkreation übrigens) leider nicht zu einem echten Slayer-Klassiker.“

Marc Halupczok (5 Punkte)

Die Erwartungen waren – nicht zuletzt dank Kollege Küppers – extrem hoch. Und jetzt? Ja, REPENTLESS kann. Doch alles? Zum Großteil: Straighte, konsequent gezockte Stücke wie der Titel-Track, ‘Implode’ und ‘You Against You’ (!) setzen den Nacken sofort unter Strom, Songs wie ‘When Stillness Comes’ zünden fix, und Grower wie ‘Cast The First Stone’ brauchen für ihre tiefe Wirkung eben ihre Zeit – im Großen und Ganzen liefern Slayer abermals groß ab.“

Katrin Riedl (5 Punkte)


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Die Anfänge der Bay Area-Szene: Totale Befreiung

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