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Slipknot haben kein Mitleid mit neuen Bandmitgliedern

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In der Titelgeschichte unserer November-Ausgabe beleuchten wir das Auf und Ab, den Wahnsinn und den Anspruch, die Erfolge und Tragödien aus 20 Jahren Slipknot. Shawn „Clown“ Crahan und Corey Taylor standen uns im Exklusiv-Interview Rede und Antwort.

METAL HAMMER: Bezüglich eures Umgang mit den beiden Neu­Einsteigern Jay Weinberg (Schlagzeug) und Alessandro Venturella (Bass) fühle ich mich an die ersten Jahre von Jason Newsted bei Metallica erinnert. Schmeichelnde Worte sind eher selten.

Shawn Crahan: Hey – wir sind hier bei Slipknot, da gibt es nichts geschenkt! Das habe ich den beiden eindringlich erklärt. Und das haben sie auch kapiert.

Corey Taylor: Mir ging es ja genauso, als ich in diese Band eingestiegen bin. Mir wurde gehörig in den Arsch ­getreten. Jay und Alessandro wussten, worauf sie sich einlassen. Es macht Spaß, sie bringen eine neue Energie mit ein. Klar ist auch: Wie früher wird es nie wieder sein. Seitdem wir das akzeptiert haben, läuft es sehr gut.

Mehr zu 20 Jahren Slipknot lest ihr nur in der aktuellen November-Ausgabe des METAL HAMMER. Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) bequem nach Hause bestellt werden

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Clown (Slipknot): "Keine Zeit dafür, krank zu sein"

In einer The Electric Theater-Folge sprach Slipknot-Perkussionist Shane "Clown" Crahan Ende April mit Pennywise-Gitarrist Fletcher Dragge über die COVID-19-Krise. Dabei erfahren wir, dass Crahan im Umgang mit der Pandemie vorsichtig ist. "Ich sehe mir keine Nachrichten im Fernsehen oder sonstwo an. Solch ein Bericht fängt an, dauert ein paar Minuten, und dann geht das Ganze wieder von vorne los. Ich habe schon früh mitbekommen, dass das Coronavirus sehr viele Leute betrifft, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Auch viele ältere Menschen sind gefährdet. Meine Eltern leben sowieso nicht mehr, aber den Eltern meiner besten Freunde geht es allen gut. Ich dachte…
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