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Slipknot: Jay Weinberg über seine Erfahrungen mit der Band

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Der langjährige Schlagzeuger von Slipknot, Jay Weinberg, wurde überraschend im November aus der Band geworfen. Und obwohl die Trennung für ihn überraschend kam, herrscht offenbar kein böses Blut zwischen den beiden Parteien. Nun äußert sich der Musiker selbst und erklärt, warum er seine Zeit bei Slipknot auf keinen Fall missen wollen würde.

Schöne Erinnerungen

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Am 10. Dezember teilte Jay Weinberg ein Foto in den Sozialen Medien, das seine Masken zeigt, die er bei Slipknot getragen hat. Dazu schrieb er die folgenden Zeilen: „Seit 19 Jahren drehten sich meine Ziele in Musik und Kunst immer darum, mich vorwärts zu bewegen. Es fühlt sich manchmal etwas paradox an, in den Rückspiegel zu schauen, aber manche Momente und Meilensteine sind bedeutsam genug, um innezuhalten und nachzudenken.“ Er ergänzte: „Heute jährt sich zum 10. Mal, dass ich Teil von etwas geworden bin, an das ich als Kind geglaubt habe. Ich behalte nicht viele Erinnerungsstücke, aber für mich repräsentieren diese ein Jahrzehnt konzentrierten und leidenschaftlichen Engagements für meine Weiterentwicklung. In dieser Zeit habe ich gelernt.“

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Jay Weinberg denkt mit positiven Gefühlen an seine Zeit bei Slipknot zurück. Die letzten Worte richtet er an Fans und Anhängern, welche die Band über all die Jahre begleitet haben. „Die Erinnerungen und Erfahrungen, die diese vier Masken repräsentieren, würde ich um keinen Preis eintauschen“, schreibt der Musiker abschließend. „Und ich fühle mich geehrt, dass ihr alle dabei wart, bei jedem Schritt des Weges.“

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