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Sound von Metallica-Single sei zu mies für iTunes und klassisches Beispiel schlechter Arbeit

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Kommt das jemandem bekannt vor? Metallica basteln ewig an neuen Songs und Sounds und dann beschweren sich trotzdem alle. Während viele Fans froh sind, nicht mehr den Sound von ST. ANGER (2003) zu haben, sind auf der anderen Seite auch viele Nutzer vor allem von iTunes enttäuscht.

Das berichtet jedenfalls ein norwegisches Musik Industrie Magazin. Diesem Bericht zufolge bestätigte der norwegische Arm der Plattenfirma auch, dass es Beschwerden über den Sound erhalten habe und nun eine neue Version des Songs an den Internet-Anbieter verschicken werde.

Obwohl es anscheinend Unterschiede in der iTunes und der Presse-Version des Songs gab, fällt der Herausgeber des norwegischen Hi-Fi-Magazins Lyd & Bilde ein vernichtendes Urteil über den Sound der eigentlich richtigen Song-Version:

„Ein klassisches Beispiel dafür, wie schlecht das Ergebnis werden kann, wenn Techniker und Musiker im Studio mit teuren Kompressoren und Limitern spielen. Jemand hat die Lautstärke mit einem Kompressor maximiert, wodurch der Sound komplett matschig klingt. Wir können nur hoffen, dass die CD nicht so schlecht klingen wird. Aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.“

Über Mission:Metallica hingegen ging die Nachricht raus, dass es tatsächlich Sound-Probleme für diesen Song gab, diese aber erkannt und behoben seien. Der finale DEATH MAGNETIC Sound werde also besser.

Viele Fans glauben dieser Versicherung aber anscheinend nicht und beschweren sich schon vehement auf der offiziellen Metallica-Seite.

Ein Video von Produzent Rick Rubin, vor den Aufnahmen produziert, stellt den Sound ganz anders in Aussicht:

„Es wird großartig und es wird auch so klingen. Es wird nicht zusammen gepuzzelt klingen, sondern wie eine Explosion von Energie.“
 

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James Hetfield: Diese zwei Songs sind schwer zu spielen

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