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Special: rare Shirts und ihre Sammler

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Nur ungern sprechen Sammler darüber, wie viel sie tatsächlich für Raritäten bezahlen. „Viele denken, alt ist automatisch teuer. Aber es kommt auch immer auf die Band, das Motiv und letztendlich die Verfügbarkeit an“, sagt Jochen Hofmann. Auf seiner Webseite (www.oldschoolmetalshirts.com) präsentieren und tauschen Sammler aus der ganzen Welt ihre Schätze. Jochen selbst hat über 1.400 rare Shirts im Schrank, kennt Anbieter und Preise. „Es gibt Artikel der ‘Reign In Blood’- Tour von Slayer, die tauchen regelmäßig auf und sind günstig zu bekommen. Wiederum gibt es von der gleichen Tour Motive, die findet man nur einmal im Jahr. Darauf stürzt sich dann alles, und das treibt den Preis hoch. So sind dreistellige Summen für seltene Schätze nicht unüblich.“

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Florian Hayler aus Berlin jagt seit zwanzig Jahren jedem Schnipsel der Ramones hinterher und hat für ein seltenes Shirt schon bis zu 400 Dollar bezahlt. Um seine gigantische Sammlung unterzubringen, eröffnete er vor fünf Jahren das Ramones Museum in Berlin, zu dem auch die Blitz Boutique gehört. Dort wird Musikgeschichte zum Anziehen angekauft und verkauft. An den Wänden hängen Raritäten wie ein originales The Clash-Shirt von 1977, Tourshirts von Rush, Kiss, Pantera oder Megadeth. Jedes Exemplar ist original, es gibt keine kopierten Designs. „Ich könnte hier alles mit nachgemachten Black Flag-Shirts voll hängen, aber das will ich nicht“, betont Florian. „Der größte Feind der Band waren schon immer die Bootlegger, die draußen nach dem Konzert ihre Billigklamotten verkauft haben.“

 

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Gary Holt will nicht auf der Bühne sterben

Als Gitarrist von Slayer und Exodus hat Gary Holt eine lange Karriere, auf die er zurückblicken kann. Seit mehr als 40 Jahren steht der inzwischen 62-Jährige auf der Bühne – von Erschöpfung ist jedoch keine Spur. Nichtsdestotrotz ist sich Holt bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird. So lange es geht In einem Interview mit Fistful Of Metal sprach Gary Holt über die Möglichkeit eines Tages in Rente zu gehen. „Ich möchte nicht auf der Bühne sterben. Ich habe viel Zeit damit verbracht, über meine eigene Sterblichkeit nachzudenken, aber ich brauche noch mindestens 25 weitere Jahre mit meinen Kindern…
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